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Raben - Baku 0:3 - Fans dennoch begeistert

aa baku zweiDas Foto zeigt eine Angriffsszene von Raben-Kapitän Silvana Olivera gegen Lokomotiv Baku

Trotz 0:3 gegen Europacup-Favorit Baku: Leidenschaftliche Rote Raben begeistern die Fans – und der Trainer sieht „einen Schritt nach vorne". Die Roten Raben sind mit einer Niederlage in die Europapokal-Saison 2014/15 gestartet. Im Hinspiel der 1. Runde des CEV Cups mussten sie die internationale Klasse des hochkarätig besetzten Teams von Lokomotiv Baku anerkennen und unterlagen in der heimischen Ballsporthalle vom Ergebnis her deutlich mit 0:3.

Die Satzergebnisse von 17:25, 24:26, 22:25 und mehr noch die Dramaturgie und der Charakter der Partie belegen freilich die heftige Gegenwehr des Außenseiters aus Vilsbiburg, der unter dem Strich die wohl stärkste Leistung der noch jungen Saison zeigte.

Dass es trotzdem nicht zu einem Satzgewinn gegen den aktuellen Tabellenzweiten der aserbaidschanischen Super League reichte, muss kein Widerspruch sein. Lokomotiv Baku hat eine Mannschaft zusammengestellt, über die der Weg zum Gewinn dieses CEV Cups führen dürfte. Inszeniert von der amerikanischen Zuspielerin Carli Lloyd, setzten die Italienerinnen Valentina Arrighetti und Valeria Rosso sowie die Niederländerinnen Anne Buijs und Quinta Steenbergen und auch die Serbin Aleksandra Crncevic immer wieder schnelle, wuchtige, oft schwer zu verteidigende Offensivakzente. Doch Vilsbiburg wehrte sich nicht nur mit aller kämpferischen Vehemenz, sondern auch mit spielerischen Mitteln, so dass die 702 Zuschauer phasenweise aus dem Staunen nicht heraus kamen, begeistert applaudierten und am Ende nach einem sehr attraktiven Volleyball-Match zufrieden nach Hause gingen.

Der 1. Satz war aus Sicht der Roten Raben noch der schwächste, obwohl sie kurz mit 8:7 vorne lagen. Dann drückten die Lokomotiv-Damen mächtig aufs Gaspedal und eilten über 19:12 zum 25:17. Als es im 2. Durchgang rasch 5:0 für die Gäste stand, hätte sich der Abend zu einer einseitigen Veranstaltung entwickeln können. Tat er aber nicht.

Liana Mesa Luaces (insgesamt 14 Punkte), Lena Stigrot (10), Silvana Olivera (8), Nikol Sajdova (7) und ihre Teamkolleginnen knieten sich nun mit ganz viel Leidenschaft rein, zwangen den bärenstarken Gegner in einige hochklassige und spektakuläre Ballwechsel – und lagen plötzlich 13:10 in Führung. Baku konnte seinerseits zum 21:21 ausgleichen, ehe Vilsbiburg bei 24:23 Satzball hatte, diesen nach einer phantastischen Rallye jedoch ungenutzt ließ. Letztlich holten sich die Gäste mit 26:24 diesen Satz und stellten auf 2:0.

Und immer noch ließen die Roten Raben nicht locker. Sie steckten auch ein schnelles 1:5 im 3. Satz weg und schafften bei 15:15 den umjubelten Ausgleich. Das Team aus Aserbaidschan erarbeitete sich jedoch eine 24:19-Führung und machte – nachdem die Gastgeberinnen noch drei Matchbälle abwehren konnten – mit 25:22 den Sack zu.

Raben-Trainer Jan de Brandt meinte nach dem 0:3 zwar: „Du kannst nicht zufrieden sein, wenn Du ein Spiel verlierst." Aber er hatte viel Positives bei seinem Team gesehen: „Wir haben gut geblockt, gut verteidigt und in manchen Momenten auch gut angegriffen. Und insgesamt haben wir sehr gut gekämpft." Unter dem Strich sei das Match „ein Schritt nach vorne" gewesen.

Vor dem Rückspiel in Baku in zwei Wochen stehen für die Vilsbiburgerinnen noch zwei Bundesligaspiele auf dem Programm: am kommenden Samstag in Suhl und eine Woche später am 22. November zu Hause gegen Hamburg. Wenn Silvana Olivera und Co. an die Leistung des Europacup-Abends anknüpfen können, sollten hier auch von den Resultaten her Erfolgserlebnisse möglich sein.

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