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Fünf Tage Starkbier und bayerische Tradition auf dem Emslander Parkplatz

Starkbierfest 01

Ein "Prosit" auf die Gemütlichkeit: Mit "Wohl bekomm’s" lässt sich die dritte Person, Singular, Präsenz, Konjunktiv des lateinischen Worts "Prōdesse" am besten übersetzen. - Fotos: W. Götz

Landshut – gw (17.03.2026) Bayern und das Starkbier haben eine lange Tradition: Zwischen Aschermittwoch und der Karwoche liegt in Bayern die fünfte Jahreszeit: die Starkbierzeit. Landshut und das Starkbier haben ebenfalls eine lange Tradition. Seit 25 Jahren hält die Festwirtfamilie Widmann die Kultur des Starkbiers hoch und lädt ab Mittwoch, 18. März, in ihr 2.000 Personen fassendes Festzelt auf dem Emslander-Parkplatz ein, bayerische Tradition zu leben und zu erleben.

Fünf Tage dauert das Fest und beginnt mit dem Starkbieranstich und der Festrede des Bruder Barnabas alias Johannes Alfery. O’zapft wird heuer übrigens drei Mal. Die Fässer stehen bereit für den noch amtierenden Oberbürgermeister Alexander Putz und dessen Titelaspiranten, Dr. Thomas Haslinger und Christoph Rabl. Johannes Alfery versteht es mit süffig, pointierten Worten die Landshuter Politik und Stadtgesellschaft zu derblecken.  Zur Starkbierfesteröffnung spielen ab 17.30 Uhr die Ludwig Thoma Musikanten.

Starkbierfest 02

Tanzen, Stimmung, Freude, so lebt es sich in der fünften bayerischen Jahreszeit am besten.

Die Gäste loben die Stimmung des Festes und dass hier bayerische Tradition hochgehalten wird. Wo gibt es sonst in der Region ein mehrtägiges Starkbierfest. Die Bedienungen sind jedenfalls startklar, mit vollen Maßkrügen für Nachschub zu sorgen, die wieder Schluck für Schluck geleert wérden.

Das Bier der Irseer Klosterbrauerei hat sich bestens etabliert. Ausgeschenkt wird ausschließlich in Steinkrügen, so bleibt der Gerstensaft länger frisch und verbreitet wunderbare Aromen im Gaumen. Die Kunst der Braumeister liegt darin, mit Malz und Hopfen einen interessanten und ausgewogenen Geschmack zwischen süßen und bitteren Noten auf der Zunge und im Gaumen zu verbreiten. Gerade beim Starkbier zählt hier die Handwerkskunst, begonnen beim Malzen bis zur Hopfenzugabe am Sudkessel. Aber Vorsicht, das Starkbier zeigt seine Wirkung, daher wird auch „leichteres“ helles Bier angeboten.

Starkbierfest 03

Bayern wird oft als das Paradies auf Erden bezeichnet. Beim Starbierfest bewahrheitet sich dieser Spruch allemal.

Gutes Bier, gute Musik sorgen für gute Stimmung und für die perfekte Unterlage gibt es die klassischen Dultspezialitäten. Hendl und Rollbraten sind dabei die Klassiker, so Festwirt Franz Widmann junior.

Das Musikprogramm bietet an den fünf Festtagen für jede Altersgruppe das richtige. Am Starkbier Donnerstag tritt ab 18 Uhr das "Isartal Trio" auf. Am Freitag, 20. März, gibt es mit der Band „Münchner Gschichten“ ab 18 Uhr Partymusik vom Feinsten. Am Samstag steht ab 18 Uhr die bayerische Band „Musikuss“ auf der Bühne. Am Sonntag fällt das Starkbierfest mit dem verkaufsoffenen Sonntag im Industriegebiet zusammen. Ab 11 Uhr gibt es klassische bayerische Töne mit der Oktoberfestkapelle Ludwig Thoma Musikanten. Ab 15 Uhr spielt die Blaskapelle Weng auf.

Dann heißt es für den Festwirt alles abzubauen und nur ein paar Meter weiter wieder aufzubauen. Franzl Widmann siedelt dann um auf die Grieserwiese, genau genommen auf die Ringelstecherwiese. Denn am Freitag, 17. April, beginnt bereits die 640. Landshuter Frühjahrsdult.

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