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2.140 Azubis in Landshut könnten für 31,50 Euro „Öffis fahren“

D Ticket für Azubis

Betriebe sollen ihre Auszubildenden gezielt beim Deutschland-Ticket unterstützen – mit 11,50 Euro pro Monat. Immerhin gebe das Land Bayern bereits 20 Euro dazu. - Foto: Nils Hillebrand

Landshut - pm (05.01.206) Damit Busse und Bahnen bei Azubis nicht zu stark aufs Portemonnaie drücken: Die rund 2.140 Auszubildenden in Landshut sollen das Deutschland-Ticket deutlich günstiger bekommen – nämlich für die Hälfte. Für Azubis würde das bedeuten: Sie könnten für 31,50 Euro pro Monat mit den „Öffis“ fahren. Dafür macht sich die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) jetzt mit einem Appell an die Arbeitgeber stark.

„Es geht vor allem um die täglichen Fahrten zum Ausbildungsplatz und zur Berufsschule. Viele Azubis müssen dafür oft weite Strecken zurücklegen“, sagt NGG-Geschäftsführer Kurt Haberl. Zwar gebe es für Auszubildende, Studierende und Jugendliche im Freiwilligendienst das bayerische Ermäßigungs-Ticket. „Doch auch das ist jetzt teurer: Der Preis für das Deutschland-Ticket ist in diesem Monat von 58 auf 63 Euro gestiegen. Jugendliche müssen trotz der Unterstützung vom Land Bayern jetzt 43 Euro pro Monat für das Ticket bezahlen. Im letzten Jahr waren es noch 38 Euro“, so Kurt Haberl.

Ziel der NGG ist es, Auszubildende mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Landshut, Niederbayern und auch darüber hinaus „möglichst mobil zu machen – und das ohne zu großen Druck auf den Geldbeutel“, sagt Haberl. Bayern solle deshalb jetzt dem Vorbild Niedersachsens folgen: „In Niedersachsen haben Azubis die Chance, ihr D-Ticket für die Hälfte des regulären Preises zu bekommen – also für 31,50 Euro pro Monat. Vorausgesetzt, auch die Arbeitgeber ziehen mit“, sagt Kurt Haberl.

Ähnliche Modelle gebe es bereits vielfach auf tariflicher Ebene. So habe die NGG erreicht, dass tarifgebundene Auszubildende in der bayerischen Milch- und Brauwirtschaft oder im Gastgewerbe den Großteil ihrer Fahrtkosten vom Arbeitgeber bezahlt bekommen. Das beinhalte häufig auch das Deutschland-Ticket. „Gewerkschaftsmitglieder haben somit wieder einmal einen Vorteil. Die Mobilität von Auszubildenden sollte aber nicht davon abhängig sein, ob ein Betrieb tarifgebunden ist. Das niedersächsische Modell schafft nun die Möglichkeit, alle Azubis profitieren zu lassen“, so Haberl.

Konkret bedeute das: Ausbildungsbetriebe in Bayern müssten ihren Azubis ab sofort monatlich 11,50 Euro zum Deutschland-Ticket dazugeben. Zusammen mit der 20-Euro-Unterstützung des Landes Bayern würden Azubis das D-Ticket dann für den halben Preis bekommen. „Die bayerischen Arbeitgeber kommen dabei noch gut weg: Chefs, die in Niedersachsen das 50-Prozent-Ticket für Azubis unterstützen, sind mit 15,75 Euro pro Monat dabei“, rechnet Kurt Haberl vor.

Der Gewerkschafter spricht von einem „echten Mobil-Deal“ für Azubis. Was in Niedersachsen möglich sei, müsse Bayern auch schaffen, so Haberl. Der Gewerkschafter setzt dabei auch auf die Bayerische Staatsregierung: „Wichtig ist, dass Bayern die Ausbildungsbetriebe jetzt dazu aufruft, dem Niedersachsen-Modell zu folgen und ihre Azubis bei der Nutzung von Bussen und Bahnen zu unterstützen. Es sollte auch in Bayern möglichst rasch viele D-Tickets zum halben Preis für Azubis geben“, fordert Kurt Haberl.

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