Landshut (29.09.2018) - Man höre und staune! Der „Kunstfreund Conrad“ sagt in der Süddeutschen Zeitung vom 25.8.18 „ganz offen“, dass er den „Freundeskreis Fritz Koenig“ mitgegründet hat in der Absicht, um an „Niehoffs Stuhl zu sägen“. Das ist mir ja ein sauberer Verein! Unter Missbrauch von Fritz Koenigs Namen wird da ein „Freundeskreis Fritz Koenig“ von Dr. Wolfgang Conrad mitbegründet mit der festen Absicht, an „Niehoffs Stuhl zu sägen“. Und Fritz Koenig kann sich nicht mehr wehren. Wer Fritz Koenig kannte – ich kannte ihn seit über 25 Jahren und war mit ihm befreundet – hätte alles andere gewollt als einen „solchen Freundeskreis“. Um Himmels Willen, was maßen sich diese „Freunde“ an?
Merkt denn ein Dr. Conrad mitsamt seinen Mitstreitern nicht, wie nachhaltig sie dem Ruf von Fritz Koenig schaden und weiter schaden werden und natürlich auch der Kunststadt Landshut – uns allen also!
Man braucht doch nur die Schlagzeilen in den Zeitungen (Google „Fritz Koenig“) nachlesen. Welch ein Spott hagelt da auf Landshut hernieder! Wollen sie vielleicht das so? Ist das insgeheim ihre Absicht? – Wir wollen das nicht! Dr. Conrad und seine Mitstreiter reihen sich jedenfalls ein in den Kreis derer, die seit geraumer Zeit schon in Sachen „Fritz Koenig“ und „Landshuter Museen“ eine ganz schlimmes destruktives Spiel betreiben – was für ein unglaublicher Vorgang!
Unter diesen Umständen mag sich jedes Vereinsmitglied fragen, ob es in diesem „Freundeskreis Fritz Koenig“ wirklich gut aufgehoben ist. Vielleicht kommt dem einen oder anderen Mitglied doch der Gedanke, Dr. Conrad und seinen Mitstreitern auf den Leim gegangen zu sein, im irrigen Glauben, hier ginge es Kunst.
gez.
Hubertus Hierl
84036 Landshut

