„Der Sachverhalt des Schicksals der deutschen Heimatvertriebenen zum Ende des Zweiten Weltkriegs ist nur sehr eingeschränkt mit der aktuellen Flüchtlings- und Asylthematik vergleichbar und sollte deshalb besser unterbleiben.
Viele Asylbewerber aus sicheren Herkunftsregionen befinden sich heutzutage nicht in der Zwangslage der damals Vertriebenen.“ Diesbezüglich unterstüzt Hubert Aiwanger als Landes- und Bundesvorsitzender der Freien Wähler die Kritik von Ministerpräsident Horst Seehofer an Bundespräsident Gauck.

