Der heutige Gegner des Landesliga-Aufsteigers TSV Velden - also der FC Gerolfing - hat zum Auftakt der Landesliga-Saison Türkgücü Ataspor in München 2:0 besiegt, wenn auch mehr als glücklich. Velden ist also heute, Samstag, 17 Uhr, gewarnt.
Der FC Gerolfing kommt aus der Bundesligastadt Ingolstadt. Gerolfing ist jener Stadtteil der AUDI-Stadt, wo auch Ministerpräsident Horst Seehofer zuhause ist. Veldens TSV-Trainer Max Klaffl weiß, dass er vor allem die Abwehr stabilisieren muß.
Wenn heute Velden gewinnt und falls die SpVgg morgen, Sonntag, 14.45 Uhr in der Münchner Bezirkssportanlage über ein Unentschieden bei den heimstarken Ataspor-Türken nicht hinauskommt, dann überholt der Aufsteiger aus dem Landkreis sogar die Landshuter in der Tabelle mit 3:2 Punkten, denn Landshut konnte bisher erst durch ein 0:0 daheim gegen den TSV Eching ein Pünkterl ergattern.
Am Samtag, 1. Augut, spielt Landshut daheim gegen Manching und Velden in Dachau.
Am Mittwochabend, 5. August, kommt es dann zum mit Spannung erwarteten Lokalderby des Aufsteigers TSV Velden gegen den Absteiger aus der Bayernliga, die SpVgg Landshut.

