Cookie Einstellungen

Um Ihnen ein angenehmes Online-Erlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf unserer Webseite Cookies, darunter auch Tracking Cookies von Drittanbietern, ein. Detaillierte Informationen und wie Sie der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen. Mit Klick auf den Einverstanden-Button erklären Sie sich mit der Nutzung von Cookies einverstanden. Mehr...

Einverstanden

Rundschau LA Logo

LA-Bowling
  • Home
  • Landshut
    • Politik
    • Soziales
    • Leute
    • Polizei / Gericht
    • Umwelt und Klima
    • Bildung und Schule
    • Verkehr
    • Kurzmeldungen
  • Landkreis / NB / BY
    • Landkreis
    • Niederbayern
    • Bayern
  • Sport
  • Kultur
    • Kino
    • Theater
    • Konzert
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Lesermeinung
  • Mediadaten
  • Archiv
Uncategorised
12. Juli 2016

MdL Radlmeier besuchte Regionales Aushängeschild Institut für schulische & pschosoziale Rehabilitation

aushängschild breit

Landshut (12.07.2016) Seit 2009 gibt es am Landshuter Bezirkskrankenhaus das Institut für schulische und psychosoziale Rehabilitation (ISPR) - ein „regionales Aushängeschild“, wie es Helmut Radlmeier (li. i.B.) , Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Pflege des Bayerischen Landtags bei seinem Informationsbesuch formulierte.

Bereits im letzten Jahr hatte Radlmeier das Gespräch mit der Leitung des BKHs gesucht und der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik kleine Weihnachtsgeschenke überbracht. Wie damals vereinbart, nahm sich nun der Abgeordnete Zeit für das Institut für schulische und psychosoziale Rehabilitation (ISPR), das Chefarzt Dr. Matthias von Aster vorstellte.

Im ISPR werden Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren für bis zu zwölf Monaten aufgenommen, um sie präventiv und rehabilitativ zu behandeln. Die Kinder und Jugendlichen sind in der Regel in ihrer Regelschule auffällig geworden. Disziplinprobleme und mangelnde Gemeinschaftsfähigkeit, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, Schulangst- und Schulvermeidung oder auch spezielle Lern- und Entwicklungsstörungen können Anlass zur Vorstellung sein. Im Institut sollen das Verhalten und die Lernentwicklung so weit stabilisiert werden, dass eine Vermittlung in eine Regelschule erfolgen kann. Wichtig dabei ist das Zusammenspiel mehrerer Abteilungen des BKHs. So wird das Ganztagesangebot sowohl von der Heilpädagogischen Tagesstätte (HPT) als auch der Schule für Kranke gestaltet. Als dritte Säule wirkt die Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz mit.

Die Mitarbeiter des Instituts bieten den Kindern und Jugendlichen einen festen Tagesablauf, von Unterricht, gemeinsame Mittagspause, feste Zeiten für Hausaufgaben und anschließende Betreuung am Nachmittag. „Der Rahmen tut ihnen gut“, so die Fachleute. Auch die kleine Gruppengröße von acht Kindern fördere den Erfolg, da man individueller auf sie eingehen könne.

Das zeige sich auch an der sehr hohen Erfolgsquote. Bereits nach durchschnittlich einem Jahr am Institut könne man die Regelbeschulung weiterführen. Der Bedarf sei (leider) auch groß, da es in Niederbayern keine sog. E-Schulen, also Schulen für Erziehungshilfe, gebe. Im Zuge der Baumaßnahmen für die Erweiterung der Kinder- und Jugendpsychiatrie, werde daher auch das ISPR von 8 auf 16 Plätze erweitert. „Die Erweiterung und Renovierung ist für uns eine großartige Weiterentwicklung“, fasste von Aster zusammen. Es wird dann möglich sein, die alters- und entwicklungsbezogenen Bedürfnisse der Kinder in zwei getrennten Gruppen besser berücksichtigen.

Beim Rundgang durch die derzeit sich im Umbau befindlichen Räume bestätigte Radlmeier die Bedeutung der Maßnahme: Die lebendige, helle und flexible Gestaltung der Räume trage zu einer guten Atmosphäre bei. Dies sei auch wichtig, unterstrichen von Aster und Radlmeier, um Hemmschwellen abzubauen – sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern und Großeltern. Oft gebe es nämlich Bedenken gegenüber einem Aufenthalt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Nach einem ersten Kennenlernen sei diese aber in der Regel ausgeräumt, so von Aster.

Bild oben: von links: Über die Konzeption des ISPR und den Fortschritt der Baumaßnahmen am BKH tauschten sich Helmut Radlmeier, Dr. Matthias von Aster sowie die Leiterinnen des Instituts Ingrid Winnerl, Daniela Wamprechtshammer und Dr. Anja Reithmaier aus.

Vogginger

Wetter Landshut

Heute 10°C
Morgen 13°C
04.04.2026 14°C
© Deutscher Wetterdienst
Weinmesse Landshut
Mit welcher Schulnote bewerten Sie den Landshuter ÖPNV?
Winterauktion 2024

rundschau Leserstatistik

Rundschau Leserstatistik

Vogginger

Die Top 9 aus 49 Tagen

  • OB-Stichwahl: Ergebnisse ab 18 Uhr live und online
  • Hier gibt es die Ergebnisse zur Wahl - live und online
  • Stellungnahme zu Gerüchten rund ums Krankenhaus Vilsbiburg
  • Auto steht in Tiefgarage in Vollbrand - Gebäude komplett evakuiert
  • Brennende Damenhandtasche in City-Center-Tiefgarage
  • Am Donnerstag legt ver.di-Streik Landshuts Busse lahm
  • LA-Regio Kliniken: Fakenews zum Krankenhaus Vilsbiburg
  • Dienstag bis Donnerstag Streik bei Bus, Tram und U-Bahn
  • OB-Stichwahl: Dr. Thomas Haslinger und Christoph Rabl sind gesetzt
Vogginger

rundschau 24 unterstützen

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft die Arbeit der landshuter rundschau via PayPal zu unterstützen.

Copyright © 2018 Landshuter Rundschau. All Rights Reserved. Created by Landshuter Rundschau
  • Home
  • Landshut
    • Politik
    • Soziales
    • Leute
    • Polizei / Gericht
    • Umwelt und Klima
    • Bildung und Schule
    • Verkehr
    • Kurzmeldungen
  • Landkreis / NB / BY
    • Landkreis
    • Niederbayern
    • Bayern
  • Sport
  • Kultur
    • Kino
    • Theater
    • Konzert
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Lesermeinung
  • Mediadaten
  • Archiv