
Landshut (25.07.2017) Zum traditionellen Dankgottesdienst trafen sich am Montag um 19 Uhr noch an die 800 Mitwirkende der 41. Landshuter Hochochzeit 1475 in der Basilika St. Martin, wo Monsignore Stiftspropst Dr. Franz Baur die Messfeier zelebrierte und auch eine kurze Impuls-Predigt hielt. Auch "Förderer"-Präsident Dr. Ernst Pöschl nutzte nochmals die Gelegenheit in der Basilika, um allen Mitwirkenden für die perfekte 41. Landshuter Hochzeit zu danken, die auch von Hunderttausenden von Besuchern aus dem In- und Ausland mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.

Gegen 20.30 Uhr hieß es dann draußen vor St. Martin Abschied zu nehmen. Ein großes Publikum feierte nochmals vor allem das bezaubende Brautpaar Stephanie Müller und Felix Feigel. Ja, viele Tränen flossen, überall Umarmungen und Schulterklopfen. Vier lange Jahre müssen die Mitwirkenden auf die 42. Landshuter Hochzeit 2021 warten.
Die "Förderer" werden bis dahin einen neuen Präsidenten oder erstmals eine Präsidentin haben. Da werden bereits einige Namen heiß gehandelt: die Vorstandsmitglieder Dipl. Ing. Architekt Stefan Feigel und Chefarzt Prof. Dr. Klaus Timmer oder Ursula Wohlgemuth Tochter des Ehrenvorsitzenden Rudi Wohlgemuth und polnische Königstochter Hedwig 1985) oder vielleicht erstmals ein gemischtes Doppel an der Spitze der fast 7.000 "Förderer"-Mitglieder. Der jetzige Vize-Präsident Stefan Härtl soll angeblich nicht für die Pöschl-Nachfolge zur Verfügung stehen. Man wird sehen. /hs

