München (24.12.2017) Über Wochen und Monate hin war zuletzt von Rekord-Zuzugszahlen in der Landeshauptstadt München in den Medien die Rede. Heute meldet die "Süddetusche", dass sich die Einwohnerzahl von 1,542860 (31.12.2016) auf derzeit 1,531608 Einwohner verringert hat. Der Grund: Das Einwohneramt der Landeshautpstat hat festgestellt, dass sich Tausende Wegzügler auch Studnenten, Gastarbeiter usw. - nicht abmelden, wenn sie München als Wohnort verlassen. In diesem Jahr 2017 registrierte München erst 7.000 Zuzügler. 2016 waren es 21.000, 2015 sogar 30.000 und 2014 immerhin auch 26.000.
Auch die Zahl der Geburten ist heuer deutlich in München gesunken. Waren es 2016 noch 16.809 in den ersten elf Monaten, so sind es heuer bis zum 1. Dezember "nur" 16.176. Doch anders als in Landshut, hat München einen Geburtenüberschuss von ca. 4000 pro Jahr. In der Landeshauptstat sterben deutlich weniger Bewohner als geboren werden.
Die Stadt Landshut ist in den 35 Amtsjahren von Oberbürgermeister Josef Deimer (1970 bis 2004) nur um 2.300 Einwohenr gewachsen. 2008 gab esltztmals einen kelinen einwohnervrlut (25 - Krisenjahr). Danach nahm de Zuwachs an Einwohner Jahrfür Jhar deutlic hzu. Die letztn vier, für Jahrewarenes regelmäß9g 1.000 bis 1.200. Das ist fürganz Bern rekordverächtig. Die nächsten zwei Jahre wird Landshut die Städte Bayreuth und Bamberg an Einwohnern überflügeln. Über die Hälfte der neuen Einwohner sind jeweils Zuzügler aus Ssteuropäischen Staaten, vor allem Rumänen, Polen, Ungarn. Zum Amtsantrottvon Oberbürgemrsitr HanRampf war jeder zehnte Landshuter Einwohenrein Ausländer, jetzt istes scho njeder sechst Einwohner, weil wir mitlrweile ca. 12.500 Ausländer haben. In zehn Jshren wird jeder vierte Landshuter Eiwohner kein Deutscher sein, wenn der Zuwachs so weitergeht.

