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25. Juli 2018

"Sie sind gefragt sich einzubringen" - Nach Abschluss ihrer Ausbildung starten 27 Fachkräfte ins Berufsleben bei DRÄXLMAIER

dräxlmeaier azubis freizwei

Geisenhausen/Vilsbiburg (25.07. 2018) – 27 Auszubildende aus den Standorten Vilsbiburg, Ingolstadt und Landau an der Isar haben bei der DRÄXLMAIER Group ihre Ausbildung in zehn verschiedenen Berufen abgeschlossen. Diesen Erfolg feierten die jungen Fachkräfte gemeinsam mit Management, Ausbildern, Verwandten und Freunden.

Perspektiven bei der DRÄXLMAIER Group

Voller Stolz und Freude gratulierte Barbara Gerber, Leiterin der internationalen Ausbildung, den ehemaligen Azubis: "Mit dem heutigen Ausbildungsabschluss geht ein wichtiger Abschnitt in Ihrem Leben zu Ende. Freuen Sie sich darauf, was kommt: Auf Ihre ersten Berufserfahrungen als Fachkraft und auf internationale Perspektiven, die Ihnen die DRÄXLMAIER Group bietet. Bleiben Sie offen und lernbereit: Viele Aufgaben und Herausforderungen warten auf Sie."

Anja Klein, verantwortlich für HR-Strategie, betonte: "Als qualifizierte Fachkraft sind Sie nun gefragt, sich einzubringen. Bei DRÄXLMAIER finden Sie den Freiraum, den Sie dazu benötigen. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, eigene Ideen anzubringen, mitzugestalten und sich weiterzuentwickeln."

Betriebsrat Karl-Heinz Grasmann, ging zunächst auf die Ursprünge der heutigen Ausbildung im Mittelalter ein und erklärte: „Der Name unserer ‚Freisprechfeier‘ geht aufdie spätmittelalterliche Freisprechung von Gesellen zurück. Damals wurden die Lehrlinge nach Beendigung ihrer Ausbildung von ihrem Meister losgesprochen. Sie schieden aus dem Familienverbund des Meisters aus und durften von da an ihr eigenes Geld verdienen. Für Sie heißt es nun auch: Verantwortung zu übernehmen, mit anzupacken und nicht zuletzt die Chancen zu ergreifen, die bei DRÄXLMAIER auf Sie warten“.

Highlights einer facettenreicher Ausbildung

Aus der Sicht der jungen Fachkräfte war die Ausbildung bei DRÄXLMAIER in jeder Hinsicht eine Bereicherung. Franziska Neumayer, technische Produktdesignerin, erinnert sich an drei Jahre mit vielen interessanten Stationen in unterschiedlichen Fertigungsbereichen: "Ich konnte in den Modellbau oder das Mess- und Prüflabor hineinschnuppern und habe dort unterschiedliche Produktionsschritte wie Lasersintern, Schäumen oder Versuche kennengelernt. In allen Bereichen haben mich die Kollegen tatkräftig unterstützt und mir sehr viel beigebracht. Meine Ausbilder waren auch dann an meiner Seite, als es in den sechs Wochen vor den Zwischen- und Abschlussprüfungen darum ging, sich möglichst gut vorzubereiten".

Thomas Kapfenberger, Mechatroniker, gefällt insbesondere die internationale Zusammenarbeit bei DRÄXLMAIER: „Schon in der Ausbildungszeit hatte ich die Möglichkeit mit Kollegen an unserem US-Standort Livermore vor Ort zusammenzuarbeiten. Ich hatte auch geholfen, die Ausbildungswerkstatt an der Berufsschule im chinesischen Benxi einzurichten und dort Basics der Pneumatik chinesischen Azubis zu vermitteln."

Fahrzeuginnenausstatter Michael Pongratz, blickt auf spannende Projekte wie die „Energiescouts“ zurück: „Wir hatten das Ziel, die Energieeffizienz unserer Ausbildung zu steigern und waren für das Gesamtprojekt verantwortlich: von der Projektplanung, über Berechnungen bis hin zur Entwicklung konkreter Maßnahmen zur Einsparung von Strom oder Heizkosten. Wie bei all unseren Projekten waren unsere Ausbilder eine große Hilfe für uns. So blieb der Erfolg nicht aus und wir sind im bundesweiten Wettbewerb Erste geworden.“

Bestens abgeschnitten

Der Einsatz der Azubis hat sich am Ende bezahlt gemacht: Sie alle können bei DRÄXLMAIER in Festanstellung arbeiten. Sieben von ihnen starten ihre Karriere in kaufmännischen Berufen, 20 Fachkräfte steigen in technischen Bereichen ein. Drei Auszubildende arbeiten bis Oktober bei DRÄXLMAIER in Festanstellung weiter und fangen anschließend ein Studium an. Sie werden aufgrund ihrer herausragenden Leistungen während der Ausbildung mit einem Stipendium von der DRÄXLMAIER Groupgefördert.
Insgesamt 17 von 27 Absolventen haben die Berufsschule mit einer Eins vor dem Komma abgeschlossen. Technische Modellbauerin Katharina Pichlmeier, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Josef Oswald, Fahrzeuginnenausstatterin Regina Angermeier, Fahrzeuginnenausstatter Michael Pongratz und Jonas Schneider sowie Technischer Produktdesigner Tobias Asam haben bei der IHK-Abschlussprüfung ebenfalls eine Eins erzielt.

Vielfache Auszeichnungen

Gleich sieben DRÄXLMAIER Azubis des aktuellen Jahrgangs freuen sich über Auszeichnungen: Den Staatspreis der Regierung von Oberbayern für hervorragenden Abschluss in der Berufsschule erhielten technische Modellbauerin Katharina Pichlmeier und Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik Daniel Gigl. Die Mechatroniker Michael Brunnmeier, Andreas Lehermeier und Mario Forstner werden von der Regierung von Niederbayern für ihren hervorragenden Abschluss in der Berufsschule geehrt. Adriana Sinani, Industriekauffrau, freut sich über einen Buchpreis für ihren herausragenden Berufsschulabschluss. Ebenso erhielten technischer Produktdesigner Tobias Asam und Fahrzeuginnenausstatterin Regina Angermeier einen Staatspreis für ihren Abschluss in der Berufsschule mit der Note 1,0.

Duale Ausbildung weltweit erfolgreich

Insgesamt sind ab dem kommenden Ausbildungsjahr bei der DRÄXLMAIER Group weltweit rund 1.000 Auszubildende beschäftigt. 150 davon befinden sich in der Ausbildung in Deutschland. Die internationale Berufsausbildung startete 2012 im rumänischen Codlea. Seither hat der Automobilzulieferer duale Ausbildungsprogramme weltweit nach einheitlichem Standard eingeführt – so etwa in China, Mazedonien, Mexiko, Nicaragua, Österreich, der Republik Moldau, Rumänien, Serbien und Tunesien.

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