Dachau/Landshut - hs (26.10.2019) Die Spielvereinigung Landshut absolviert heute, Samstag seit 13 Uhr das letzte Vorrundenspiel beim Tabellenvorletzten ASV Dachau. Landshut ist Drittletzter. Die Rote Laterne hat Waldkirchen, der nächste Heim-Gegner der SpVgg Landshut im ebm-papst-Stadion am Samstag, 9. November. Zur Halbzeit stand es noch 0:0. Erst in der 77. Minute gelang Florian Seferi nach einem Musterpass von Rafael Jorge der Siegtreffer zum 1:0.
Am Sonntag, 3. November muss ja Landshut zum SV Erlbach, derzeit Tabellenzweiter (32 Punkte). Erlbach kann jedoch mit einem Sieg morgen gegen den TSV Kastl (12. - 20 Punkte) wieder Tabellenführer und damit Vorrundenmeister werden.
Gestern Freitagabend spielten bereits Chiemgau Traunstein gegen FC Passau 3:0, Waldkirchen gegen Hallbergmoos 0:1 und Grünwald gegen Karlsfeld 0:2. Karlsfeld hat damit gesten den SV Erlbach an der Tabellenspitze mit jetzt 34 Punkten abgelöst. Erlbach spielt est morgen, Sonntag gegen den TSV Kastl ((12.-20 Punkte).
Dachau hat ja mit dem TSV 1865 Dachau einen Vertreter in der Bayernliga, wo auch der letztjährige Aufsteiger aus der Landesliga Süd-Ost, Waaserburg, vertreten ist und den 2. Platz mit 37 Punkten belegt, hinter dem Absteiger aus der Regionalliga Pippinsried (44 Punkte), aber klar vor dem Dritten Schwabmünchen (29 Punkte).
Mit dem heutigen Drei-Punkte-Sieg klettert Landshut in der Tabelle auf Platz 15 (mit jetzt 17 Punkten). Turm und Rückhalt in der "Schlacht" war heute für die SpVgg vor allem Torhüter und Kaputän Johannes Huber. Das neue Trainergespann Tobias Rewitzer und Christian Steffel kann hoch zufrieden sein. Die Punkteausbeute aus den letzten vier Spielen kann sich sehen lassen.
Der Tabellenvierzehnte Hauzenberg hat auch nur 17 Punkte. Auf Platz 13 steht der TSV Kastl mit 20 Punkten, morgen der Gegner des SV Erlbach. - Landshut muss als krasser Außenseiter am Sonntag, 3. Nov. nach Erlbach. Schon ein Punkt wäre dort ein toller Erfolg zum Auftakt der Rückrunde. Das fußballverliebte Erlbach hat ja zum Saisonstart der Landesliga das Spiel in Landshut 3:1 gewonnen. Wir erinnern uns, Erlbach im Landkreis Altötting ist die mit Abstand kleinste Gemeinde (nur 1.150 Einwohner) aller Landesliga-Standorte, aber eben ein Fußball-"Riese" mit im Schnitt fast 400 Zuschauern pro Heimspiel. Man stelle sich vor, unsere Mini-Landkreisgemeinden Wurmsham (1.350 Einw.) oder Weng (1.450 Einw.) würden mit Landsliga-Team vorne mitmischen.
.

