Landshut - pm (12.07.2022) „Der heutige Beschluss, die beruflichen Bildungszentren zu stärken, nützt auch dem Standort Landshut und ganz Niederbayern. In unserer Region hat das Handwerk traditionell einen hohen Stellenwert und soll den auch behalten. In Kombination mit den Automobilstandorten haben wir damit eine starke handwerklich-industrielle Basis um eine erfolgreiche Wachstumsregion bleiben zu können.
Das Handwerk als Rückgrat der bayerischen Wirtschaft mit 200.000 Betrieben und knapp einer Million Beschäftigten benötigt moderne Bildungszentren um das hohe Qualitätsniveau halten zu können.
Dies stellen wir mit dem heutigen Beschluss sicher, darüber freue ich mich ausserordentlich. Landshut tut diese Investition gut!“, so Hubert Aiwanger. Der Freistaat Bayern fördert ab 2024 über 5 Jahre hinweg die Standorte Landshut, Weilheim, Traunstein und Bamberg mit insgesamt rund 57 Mio. Euro, weitere 86 Mio. Euro kommen von Bundesseite hinzu.
Die Standorte sollen innovativer, die Bausubstanz verbessert werden und die Digitalisierung soll nach vorne gebracht werden.

