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29. Jan.: Was tun bei Krampfadern? Ursachen und Abhilfe

Georgios MeimarakisPrivatdozent Dr. Georgios Meimarakis, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie – Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie am Klinikum Landshut.

Landshut – pm (22.01.2019) Die Krampfader-Erkrankung ist eine Volkskrankheit, bei der es die Venen aufgrund defekter Venenklappen nicht mehr schaffen, das Blut gegen die Schwerkraft zum Herzen zurück zu transportieren. Etwa 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden an Krampfadern der Stammvenen. Typische Beschwerden durch den entstehenden Blutstau sind schwere Beine, geschwollene Unterschenkel, kribbelnde Beine oder Juckreiz.

Bei fortgeschrittener Erkrankung können Komplikationen wie Hautverfärbungen, Unterschenkelgeschwüre, Venenentzündungen oder Thrombosen auftreten. Die Medizin kann heute mit modernen Therapieverfahren die Krampfaderentwicklung stoppen und Beschwerden beseitigen.

Krampfader-Operationen gehören am Klinikum Landshut schon seit vielen Jahren zu den Routineeingriffen, insbesondere mit minimal-invasiven Operationsmethoden unter kosmetischen Aspekten. Am wenigsten invasiv sind die sogenannten endovenösen Verfahren, bei denen Krampfadern nicht mehr gestrippt, sondern fast schmerzfrei mit einem Katheter von innen mittels Wärmebehandlung verschlossen werden. Die Patienten sind nach dem Eingriff rasch wieder belastbar und fit für den Alltag. Privatdozent Dr. Georgios Meimarakis, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, stellt am Dienstag, 29. Januar, verschiedene offene und endovenöse Operationsmethoden vor.

Beginn ist um 18 Uhr im Raum Hammerbach, Ebene 0, Klinikum Landshut. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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