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Schwere und schwerste Schlaganfälle müssen in Landshut behandelbar sein

M.Voland KleemannMonika Voland-Kleemann

Landshut – pm (12.03.2020) Die Möglichkeit der interventionellen Therapie bei schweren und schwersten Schlaganfällen muss auch in Zukunft in Landshut vor Ort den Bürgern zur Verfügung stehen, so Monika Voland-Kleemann im Rahmen der Abschlussveranstaltung bei den Bürger für Landshut- Es kann nicht sein, dass Patienten mit schweren und schwersten Schlaganfällen nach Passau oder nach rechts der Isar in München gebracht werden müssen.

Gerade bei einem Schlaganfall ist Zeit ein limitierender Faktor und je schneller therapiert wird, desto besser sind die Zukunftsaussichten für den Patienten.

Bei schweren und schwerstem Schlaganfall, bei denen der Hirnstamm betroffen ist, ist oft eine interventionelle Therapie angezeigt. Hier wird durch eine Katheterisierung der Thrombus entfernt. Vorteil zur Lyse, der konventionellen Therapie bei Schlaganfällen, die Symptome verschwinden schnell und mitunter sogar vollständig, teilweise unter 24 Stunden und der Patient kann wieder ins Berufsleben eingegliedert werden.

Voland-Kleemann forderte, dass eine Abteilung für Neuroradiologen eingerichtet wird. Da die Ausbildung zum Neuroradiologen weitere drei Jahre Zusatzausbildung zur medizinischen Ausbildung erfordert, sind diese Ärzte rar gesät auf dem sowieso schon kleinen Markt der Ärzte. Daher müssen wir jetzt beginnen, die Abteilung aufzubauen und jetzt die Fühler nach Neuroradiologen ausstrecken. Es kann nicht sein, dass Patienten aus unserer Heimatstadt eine schlechtere medizinische Versorgung haben als Menschen in Passau oder München, so Voland-Kleemann in ihren Ausführungen.

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