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MdB Oßner berät sich mit Gesundheitsamtsleiter Dr. Dr. Dr. Heribert Stich

Florian Oßner Heribert Stich

Florian Oßner (rechts) dankte Gesundheitsamtsleiter Dr. Heribert Stich und seinem Team für das umsichtige Krisenmanagement in der Corona-Pandemie.

Landshut - pm (22.06.2020) Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) hat sich letzte Woche mit dem Leiter des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Landshut, Dr. Heribert Stich, über die aktuelle Lage im öffentlichen Gesundheitsdienst zur Bewältigung der Corona-Pandemie beraten.

Die beiden begrüßten die Einführung der Corona-Warn-App. Außerdem betonten sie die Notwendigkeit, Schutzkleidung auch künftig in deutscher Eigenproduktion herzustellen und den Pflegeberuf attraktiver zu machen.

„Wir sind zu Anfang der Pandemie personell und materiell an die Grenzen gestoßen“, sagte Stich. Mittlerweile seien aber zunehmend Vorräte an Ausrüstung wie Schutzkleidung und Gesichtsmasken für den Einsatz verfügbar. Weil die Qualität in diesem Bereich entscheidend für die Sicherheit von Patienten, Pflegern und Ärzten sei, solle sich Deutschland langfristig unabhängig von der Produktion systemrelevanter Produkte im Ausland machen. „Damit wir nicht gezwungen sind, qualitativ fragwürdige Produkte zu überteuerten Preisen zu kaufen.“

In der Corona-Hochphase wurde laut Stich außerdem deutlich, wie wichtig das Pflegepersonal in den Kliniken ist. „Damit die Krankenhäuser auf Dauer die hochwertige medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherstellen können, müssen Anreize und Rahmenbedingungen geschaffen werden, um den Pflegeberuf attraktiver zu machen.“ Neben dem Personalmangel gebe es in diesem Bereich eine zu hohe Fluktuation.

Lob für Gesundheitsamt und Klinikkooperation

Grundsätzlich sei es Deutschland und Bayern gelungen, ein Eskalieren der Pandemie zu vermeiden, stellte Oßner fest. „Bund und Staatsregierung haben ein professionelles Krisenmanagement gezeigt. Das Ganze klappte aber nur so gut, da die Umsetzung vor Ort durch das Team des Gesundheitsamtes und die Kooperation zwischen dem städtischen Klinikum, den Landkreiskliniken, dem Kinderkrankenhaus und dem Bezirkskrankenhaus Landshut hervorragend war.“

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus seien für die Bevölkerung zwar einschneidend und weitreichend, aber auch dringend notwendig gewesen. „Die Bürger verhalten sich nach wie vor trotz der Lockerungen überwiegend verantwortungsbewusst und diszipliniert. Dafür wollen wir danke sagen.“ Trotzdem sind laut Stich aktuell noch 15 Prozent der Krankenhausbetten in der Region für Corona-Patienten freigehalten, um im Ernstfall gerüstet zu sein.

Appell: Corona-App nutzen

Damit das Gesundheitssystem in Deutschland flächendeckend stabil bleibt, stellte der Bund in der Corona-Pandemie bereits sechs Milliarden Euro zur Verfügung, erklärte Oßner. „Denn regionale medizinische Versorgung ist Lebensqualität. Das gilt auch über Corona hinaus. Nun zeigt sich auch, wie wichtig eine flächendeckend medizinische Versorgung ist.“ Er spielte dabei auf vergangene Studien an, die immer wieder die Schließung von kleinen, defizitären Krankenhäusern fordern. „Am Ende lässt sich die Gesundheitsversorgung eben nicht nur an betriebswirtschaftlichen Kriterien messen.“

Abschließend appellierten der Abgeordnete und der Mediziner an die Bevölkerung, die neue Corona-Warn-App auf das Handy zu laden. Oßner: „Damit hat der Bund eine starke und datenschutzkonforme Lösung gefunden, den öffentlichen Gesundheitsdienst bei der Nachverfolgung von Infektionsketten zu entlasten. Das dient dem Schutz jedes Einzelnen“, so Oßner.

Vogginger

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