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Beratung und Prävention gegen Volkskrankheit Demenz

Fachstelle für Demenz

Vor drei Jahren hatte MdL Helmut Radlmeier (m.) für die Ansiedelung der Fachstelle in Landshut geworben. Nun sprach er über die Arbeits-Schwerpunkte mit (v. l.) Projektleiterin Nadja Limmer sowie Johanna Myllymäki und Monja David vom Fachteam und Jürgen Handschuch, dem Geschäftsführer des Landshuter Netzwerks. - Foto: René Spanier

Landshut - pm (09.05.2023) Volkskrankheit Demenz: Rund 1,8 Menschen in Deutschland leiden daran. Tendenz: Leider steigend. Immer mehr Menschen – und ihre Familien – sind von der Krankheit betroffen und suchen Beratung. Der Aufbau solcher Beratungsstellen ist eine Aufgabe der Fachstelle für Demenz und Pflege Niederbayern. Über deren Arbeit informierte sich der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier (CSU).

Seit drei Jahren gibt es nun die Fachstelle für Demenz und Pflege Niederbayern, die in den Räumlichkeiten des Landshuter Netzwerks am Bahnhofplatz untergebracht ist. Das Netzwerk ist auch Träger der Fachstelle, die vom Freistaat, der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern und durch die private Pflegeversicherung gefördert wird. Als Mitglied des Landtagsausschusses für Gesundheit und Pflege hatte Helmut Radlmeier seinerzeit die Bewerbung und den Aufbau der Fachstelle für Demenz und Pflege Niederbayern unterstützt.

Als zentrale Anlaufstelle rund um das Thema „Demenz“ unterstützt die Fachstelle Kommunen und andere Träger beim Auf- und Ausbau von Versorgungsstrukturen und Hilfsangeboten für Menschen mit Demenz und deren Angehörige, führte Projektleiterin Nadja Limmer aus. Darüber hinaus dient sie als Anlaufstelle für unterschiedliche Beratungs- und Unterstützungsstrukturen, wie beispielsweise die Fachstellen für pflegende Angehörige und Pflegestützpunkte.

Gemeinden melden sich

Die Nachfrage ist groß: „Unser Telefon klingelt ständig“, berichtete Limmer. Kommunen und Landkreise würden sich melden, etwas weil sie überlegen, Nachbarschaftshilfen aufzubauen. Auch in der Öffentlichkeitsarbeit, die Gesellschaft noch weiter für Demenz zu sensibilisieren, käme man gut voran. Helmut Radlmeier fragte auch nach der Unterstützung im Alltag, die seit 2021 Einzelpersonen leisten können. „Seit dem Start dieses Angebots haben wir rund 500 Leute in ganz Niederbayern geschult“, schilderte Johanna Myllymäki vom Fachteam.

Mit dem Dialogbus unterwegs

„Wir wollen die pflegenden Angehörigen direkt vor Ort erreichen“, erklärte Nadja Limmer. Aus dieser Idee entstand der Dialogbus für pflegende Angehörige. Er war das erste Mal im November 2022 unterwegs. Gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern vor Ort, wie der Koordinierungsstelle Demenz des Landkreises und dem Pflegestützpunkt, wurden pflegende Angehörige und alle Interessierten in ihren Anliegen zu Pflege und Demenz beraten und unterstützt. „Der Dialogbus war ein voller Erfolg“, hielt Limmer fest, weshalb er regelmäßig wiederholt wird.

Weitere neue Projekte sind bereits in Planung. „Wir nehmen in diesem Jahr die ‚Young Carers‘ in den Fokus, also Minderjährige, die Angehörigen pflegen“, so Nadja Limmer. Diese Fälle gebe es nämlich öfter als man denke. In einem weiteren Schwerpunkt widmet sich die Fachstelle den Fällen, wenn die Angehörigen nicht in der Nähe des Pflegebedürftigen wohnen. „Wir wollen uns in diesem Jahr gezielt ansehen, wie man Personen, die aus der Ferne versorgen, besser unterstützen kann“, erläuterte Myllymäki.

„Man merkt: Die Fachstelle ist in Niederbayern angekommen“, resümierte Helmut Radlmeier. „Mehr noch: Statt sich auf Erfolge auszuruhen, sucht sich das Team neue Aufgaben im breiten Spektrum Demenz und Pflege – vorbildlich“, so der Heimatabgeordnete Helmut Radlmeier abschließend.

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