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Grüne Jugend fordert: "Alkohol und Drogen nur mehr in staatlich lizenzierten Läden"

GrueneDie Diskussion über die Frage, ob die Grüne Jugend in der Mensa eines Gymnasiums tagen dürfe, hat die 85 Delegierten des Grünen Landeskongresses von Freitagabend bis Sonntag, 15 Uhr, im Hans-Leinberger-Gymnasium (Mensa) nicht bewegt. Sie tagen fast überall jeweils in Schulen.

Die Grüne Jugend hat mit der vorbildlichen und recht eindrucksvollen Aktion "Keinen Fußbreit für den Faschismus" am Samstag vor dem Rathaus klar Flagge gegen rechts gezeigt. Auf einem riesigen Plakat wurden Fußabdrücke gesammelt. Da machten nicht nur viele Passanten mit, sondern am Ende - unter Beifall - auch zwei Polizeibeamte.

Der grüne Bundestagsabgordnete Dr. Thomas Gambke durfte am Samstag ein Grußwort sprechen, ebenso die Bezirks- ud Kreisvorsitzende Rosi Steinberger aus Kumhausen. Auch der Landesvorsitzende der grünen Mutterpartei kam vorbei.

Die Gäste haben danach die Diskussion über die Freigabe von Drogen wohl nicht mehr mitverfolgt. Das Thema wurde von uns bereits am Freitag bei der vorausgehenden Pressekonferenz im Büro von MdB Dr. Gambke hinterfragt, denn das Thema Drogen wurde ja als Programmpunkt im Internet angekündigt.

Wer immer also die Genehmigung für die Anmietung der Mensa verantwortlich erteilt hatte, hat wissen können, was bei diesem Kongress der Jungen Grünen (bis zum Alter von 27) debattiert und womögich beschlossen wird. Zu 90 Prozent sind das im übrigen alles Gymnasiasten oder Studierende.

Also schon in der Tageszeitung vom Samstag ist über die grüne Pressekonferenz vom Freitag - mit dabei war als Sprecher der örtlichen Grünen auch der Banker Thomas Kaindl (27) aus Altheim - folgendes nachzulesen: "Dagegen soll der Tagesordnungspunkt zur Legalisierung auch sogenannter harter Drogen nicht schockieren, sondern sei ernst gemeint, betonte Werner (Miriam Werner, Vorstandssprecherin - Anm. d. Red.)."

Weiter heißt es im Nachbericht: "Die momentane Einteilung in legale Drogen wie Alkohol und illegale wie Kokain sei willkürlich und wissenschaftlich überholt."

Im Nachbericht zum Kongress ist in der "LZ" vom Montag, 21.11., zum gleichen Thema zu lesen: "Per Antrag tritt die Grüne Jugend für eine Legalisierung auch sogenannter harter Drogen ein. Laut Werner kein Provokationsversuch, sondern ernst gemeinte Politik: "Die Einteilung in legale und illegale Drogen ist rein willkürlich und wissenschaftlich nicht mehr haltbar." Dort spreche man längst von hartem und weichem Konsumverhalten, egal, ob es sich um Alkohol oder Kokain handle. Die GJ will mit der Legalisierung zur Entkriminalisierung des Drogenkonsums beitragen."

Dann folgt der Kernsatz, der wohl den meisten Bier- und Weintrinkern gar nicht gefallen dürfte: "Sowohl Alkohol als auch Heroin sollen laut Antrag aber nur in staatlich lizenzierten Läden verkauft werden."

Die Grüne Jugend diskutierte am Ende auch über einen Antrag, bei Seminaren usw. den Teilnehmern die Kosten für Fleischgerichte nicht mehr zu erstatten.

Recht sonderbar fand Vorstandssprecherin Miriam Wener die Tatsache, dass beim Kongress plötzlich ein Stadtrat (angeblich der CSU) aufgetaucht sei, desen jüngerer Begleiter fleißig alles fotografiert habe. Der Stadtrat sei mit einem bunt bemalten BMW-Umweltauto vorgefahren.

"Wir haben nichts zu verbergen", so die 20-jährige Vorstandssprecherin und Jura-Studentin. "Bei uns kann jeder von Anfang bis Ende dabei sein. Doch wer fotografiert, sollte sich wenigstens kurz vorstellen."

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