Am Montagnachmittag, 6. Juli, entscheidet eine zwölfköpfige Jury, wer den Kulturpreis der Stadt Landshut 2015 erhält. Der Kulturpreis wird heuer zum zweiten Mal vergeben, 2013 erhielt diesen der Musiker Herbert Gill. In diesem Jahr sind der Schauspieler Jochen Decker, der Bildende Künstler Valentin Goderbauer und der Maler und Zeichner Michael Lange nominiert.
Der Schauspieler Jochen Decker ist bekannt durch zahlreiche Aufführungen am Stadttheater Landshut. Foto: Peter Litvai
Valentin Goderbauer geht als Jüngster ins Rennen um den Kulturpreis 2015 der Stadt Landshut.
Auch der Maler und Zeichner Michael Lange ist ein bekanntes Gesicht in der Kunstszene. Wer den Kulturpreis bekommt, entscheidet sich am 6. Juli.
Gewählt wurden die drei Nominierten vom so genannten Auswahlausschuss, der der Jury vorgeschaltet ist und aus je einem Vertreter der Stadtverwaltung, der Musikschule, der Stadtbücherei, des Stadttheaters, des Kunstvereins und der Neuen Galerie besteht. Die Jury, die nun am Montag, 6. Juli, zusammentritt, wird aus den Dreien einen Preisträger bestimmen.
Diesem winken 3.000 Euro Preisgeld, die „dankenswerter Weise auch dieses Jahr wieder von den Stadtwerken Landshut gesponsert werden“, wie Uta Spies erfreut mitteilt. „Uns liegt sowohl das Heute als auch das Morgen am Herzen. Deswegen fördern wir ausgewählte lokale Sponsoring-Projekte, die Impulse für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadtgesellschaft setzen“, sagt Werkleiter Armin Bardelle.
Die Jury, die am Montag, 6. Juli, zusammentritt und deren Zusammensetzung in den Richtlinien zur Vergabe des Kulturpreises fixiert ist, wird von Stadtdirektor Andreas Bohmeyer moderiert.
Folgende Personen sind stimmberechtigte Jurymitglieder: Oberbürgermeister Hans Rampf, Armin Bardelle, Werkleiter der Stadtwerke, die das Preisgeld sponsern, die Kulturbeauftragte Uta Spies, Dr. Franz Niehoff, Leiter der Museen der Stadt Landshut, sowie die Stadträte Helmut Radlmeier und Anke Humpeneder-Graf (beide CSU), Anja König (SPD), Dr. Maria Fick (LM) und Hermann Metzger (Bündnis 90/Die Grünen). Außerdem wurden vom Bildungs- und Kultursenat als stimmberechtigte Juroren bestellt: Kirchenmusikdirektor Volker Gloßner, der Regisseur und Schauspieler Oliver Karbus und der Redakteur Philipp Seidel.

