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HeimatLandwirte informieren über Gülledüngung: Geruchsbelastung niedrig und Straßen frei halten

HeimatLandwirte Düngung Gülle

Anton Lorenzer auf dem Feld: Durch den Einsatz des bodennahen Schleppschuhs gehen weniger Nährstoffe verloren, weil sie den Pflanzen praktisch in den Mund gelegt werden.

Niederbayern - pm (05.04.2019) Der Verein HeimatLandwirte appelliert zum Beginn der Gülledüngungsphase auf den Feldern an das Verständnis der Bevölkerung. „Wir tun viel dafür, um die Geruchsbelastung niedrig und die Straßen frei zu halten“, so Anton Lorenzer. „Aber die Gülle ist wichtig für die Landwirtschaft, weil sie der natürlichste und hochwertigste Dünger ist, den es gibt.“

Lorenzer bringt die Gülle, die in seinem Betrieb anfällt, auf rund 90 Hektar eigener Fläche aus. Darauf baut er Gerste, Weizen und Mais als Tierfutter an. Damit hält er den natürlichen Kreislauf aus Schweinefütterung und Pflanzendüngung geschlossen. Zusätzlich düngt er mit seiner Gülle rund 50 Hektar Fläche eines benachbarten Ackerbaubetriebs, der so ebenfalls den wertvollen Naturdünger nutzen kann.

„Die Gülleausbringung ist gut, weil wir Bauern so den Einsatz von synthetisch erzeugtem Mineraldünger reduzieren können“, erklärte Lorenzer. Das schone Ressourcen, weil der Kunstdünger in einem aufwändigen Prozess hergestellt werden müsse. Zudem enthalte die Gülle Spurennährstoffe aus der Tierfütterung. „Wissenschaftliche Studien belegen außerdem, dass die organische Düngung mit Gülle den Aufbau der fruchtbaren Humusschicht und die Bodenaktivität deutlich stärker fördert als Mineraldünger.“

Um die Geruchsbelastung so gering wie möglich zu halten, verteilt Lorenzer die Gülle mit einem bodennahen Schleppschuh auf dem Feld. Dabei wird der Boden geteilt und die Gülle direkt hineingeleitet. „Außerdem gehen so weniger Nährstoffe verloren, weil sie den Pflanzen praktisch in den Mund gelegt werden“, sagte Lorenzer. Für die Maisdüngung fährt er erst im Sommer aufs Feld und bringt mit einem Spezialfahrzeug die Gülle dann direkt zur Wurzel, wenn die Pflanze sie braucht – und nicht schon vor der Aussaat im Frühjahr. „Wir messen den Nährstoffbedarf der Pflanzen und düngen so gezielt wie möglich, um auch eine Überdüngung des Bodens zu vermeiden.“

Damit der Straßenverkehr durch die Gülletransporte nicht behindert wird, schafft Lorenzer große Mengen mit wenigen Fahrten eines sogenannten Zubringfahrzeugs ans Feld. Der Traktor für die Verteilung im Feld bleibt dort stehen. „So werden die Straßen nicht blockiert und sauber gehalten.“

Lorenzers zentrale Botschaft: „Es ist schade, dass die Gülle oft verunglimpft wird, obwohl sie nachweislich der natürlichste und beste Dünger ist.“ Sie fördere die Qualität und Gesundheit des Bodens und sei ein entscheidender Faktor für die Lebensmittelproduktion. „Das Ergebnis hat jeder am Ende auf dem Teller.“

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