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Grausame Tiertransporte aus Bayern: Ruth Müller fordert Aufklärung

Ruth Müller und Florian von BrunnRuth Müller und Florian von Brunn

München - pm (20.02.2020) Angesichts der Berichterstattung über grausame Tiertransporte aus Miesbach in Nicht-EU-Länder fordern Umwelt- und Tierschutzexperten der BayernSPD-Landtagsfraktion schriftlich Aufklärung von der Staatsregierung. Der Umweltexpertin Ruth Müller betont: "Die Bilder in den Medien schockieren. Es ist unfassbar, welches Tierleid skrupellose Transportunternehmer hier in Kauf nehmen, um maximalen Profit herauszuschlagen.

Entscheidend ist jetzt, ob die Staatsregierung von den tierquälerischen Transporten über tausende Kilometer wusste - und weshalb diese nicht verhindert wurden. Dass übrigens ausgerechnet in einem Landkreis mit grünem Landrat so etwas ans Licht kommt, ist beschämend. Auch der Landrat muss solchem Vorgehen einen Riegel vorschieben."

Die Tierschutzexpertinnen der Fraktion Ruth Müller will wissen, ob die beteiligten Firmen bereits in der Vergangenheit mit tierschutzrechtlichen Problemen zu kämpfen hatten. Müller erklärt: "Es muss jetzt, viel zu spät, Konsequenzen geben. Wir wollen dieses Tierleid beim Transport endlich stoppen. Alle bisherigen Erklärungen der Staatsregierung haben sich jetzt als reine Sonntagsreden ohne Substanz entpuppt."

Müller möchte außerdem wissen, wer bzw. welche Behörden von den Vorgängen gewusst haben: "Alles muss ans Licht kommen, um künftig solchem Vorgehen einen Riegel vorzuschieben." Außerdem wäre es wichtig zu wissen, welche rechtlichen Schritte bereits eingeleitet wurden und wie die Staatsregierung die Kontrollen in diesem Bereich verbessern will.

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