Bayern - pm (13.11.2025) Mit Blick auf die Kommunalwahlen am 8. März 2026 ruft die Bayernpartei (BP) alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich aktiv für die Stärkung ihrer Heimatkommunen einzusetzen. Unter dem Motto „Mehr Bayern in den Kommunen – weniger Gängelei aus Berlin und Brüssel“ stellt die Partei ihre Kandidierenden auf und bereitet sich auf den Wahlkampf vor. Die Bayernpartei setzt sich für eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung und eine heimatverbundene Politik ein.
In den Fokus rücken dabei die zentralen Anliegen der Bayernpartei:
Stärkung der kommunalen Finanzen: Die Bayernpartei fordert eine gerechtere Finanzverteilung, die es den Gemeinden ermöglicht, eigenständig und nachhaltig zu wirtschaften. Statt immer mehr zentralen Vorgaben und bürokratischen Lasten muss das Prinzip der Subsidiarität ernst genommen werden. Echte Entscheidungsfreiheit auf lokaler Ebene ist der Schlüssel für eine zukunftsfähige Entwicklung.
Erhalt und Förderung bayerischer Identität: Die BP betont die Bedeutung von Tradition, Kultur und Brauchtum auf lokaler Ebene. Die Kommunen sollen die Freiheit haben, ihre Identität zu wahren und zu fördern, ohne von überregionalen Einflüssen uniformiert zu werden.
Bürgernahe Politik und direkte Demokratie: Die Bayernpartei tritt für eine stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in politische Entscheidungsprozesse ein. Mit Instrumenten der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene soll die Einflussnahme der Bevölkerung auf die Gestaltung ihrer Heimat gestärkt werden.
Nachhaltige Infrastruktur und regionale Wirtschaft: Der Ausbau der Infrastruktur soll sich an den Bedürfnissen der Region orientieren. Dazu gehört die Unterstützung lokaler Betriebe und die Sicherstellung einer flächendeckenden, zuverlässigen Nahversorgung.
„Die Kommunen sind das Herzstück unserer bayerischen Heimat“, so der Bezirksvorsitzende Florian Geisenfelder. „Hier werden die Entscheidungen getroffen, die das tägliche Leben der Menschen direkt beeinflussen.
Die Bayernpartei steht für eine Politik, die die Menschen und ihre Heimat in den Mittelpunkt stellt – gegen Zentralisierung und für gelebte bayerische Selbstbestimmung.“
Die Bayernpartei sieht sich als Stimme der regionalen Interessen und als Gegenpol zu den etablierten Großparteien, die oft von überregionalen und parteipolitischen Zwängen geprägt sind. Die Bürgerinnen und Bürger haben am 8. März 2026 die Wahl, ihre Stimme den Kräften zu geben, die sich konsequent für ihre Heimat einsetzen.
Kommunalwahlen 2026: Die Bayernpartei steht für eine starke und eigenständige Kommunalpolitik in Bayern – Mit Blick auf die Kommunalwahlen am 8. März 2026 bereitet sich die Bayernpartei darauf vor, die bayerische Selbstverwaltung zu stärken und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort in den Mittelpunkt zu stellen.
Die Bayernpartei sieht in der Stärkung der kommunalen Autonomie die Grundlage für eine bürgernahe Politik. Die wichtigsten Ziele sind:
Stärkung der kommunalen Finanzen: Die Kommunen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben ohne den Druck von Bund und Land erfüllen können. Dies ist entscheidend, um die Eigenverantwortung und Handlungsfähigkeit vor Ort zu sichern.
Direkte Demokratie auf lokaler Ebene: Die Bürger sollen durch verstärkte Beteiligung an Entscheidungen in den Gemeinden und Landkreisen direkt Einfluss nehmen können. Regionalität und Subsidiarität: Die Bayernpartei setzt sich für regionale Lösungen ein, die den lokalen Gegebenheiten gerecht werden, getreu dem Prinzip: Was auf unterer Ebene entschieden werden kann, soll auch dort entschieden werden.
Die nächsten Schritte
Die genauen Kandidaten und Programminhalte für die Kommunalwahlen 2026 wird die Bayernpartei in nächster Zeit bekannt geben.

