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Gesundheitsministerin Melanie Huml versicherte: Unterstützung für Erhalt und Ausbau des Vilsbiburger Krankenhauses

huml ministerin

Staatsministerin Melanie Huml (2.v.re)  besuchte das Krankenhaus Vilsbiburg.

Vilsbiburg. (12.02.2016) - Zum ersten Mal besuchte, auf Einladung von Bundestagsabgeordnetem Florian Oßner, die bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, am Mittwoch das Krankenhaus Vilsbiburg.

Bei einem Rundgang mit Landrat Peter Dreier, der geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl, MdB Florian Oßner und den Chefärzten besichtigte sie die verschiedenen Zentren und Stationen und sprach mit Verantwortlichen aus Verwaltung und Medizin sowie Patienten.

huml gesprächStaatsministerin Huml sprach mit Ärzten und Mitarbeitern des Krankenhaues

Die Ministerin zeigte sich beeindruckt vom breiten Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten und der besonderen Annahme und Wertschätzung des Krankenhauses durch die Vilsbiburger Bevölkerung. „Die wohnortnahe medizinische Versorgung ist einer der wichtigsten Faktoren für eine Region“, sagte sie. Dies bestätigte auch Landrat Peter Dreier und verwies auf notwendige Umbaumaßnahmen, die im Zuge der Spezialisierung der Fachbereiche notwendig geworden sind. „Um für die Zukunft hier in Vilsbiburg gerüstet zu sein, bedarf es großer Investitionen“, erklärte er.

Die geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl, berichtete über die Entwicklung und Spezialisierungen des Krankenhauses seit der Eröffnung vor über 65 Jahren. In ihren Ausführungen ging sie auch auf aus heutiger Sicht bauliche Schwachstellen ein, wie fehlende Duschen in Patientenzimmern und die teilweise mangelnde Funktionsanpassung der Räumlichkeiten. „Dem Raumprogramm zufolge haben wir in Vilsbiburg einen zusätzlichen Raumbedarf von rund 2.100 Quadratmetern“, so Flieser-Hartl. „Zur Umsetzung des Raumprogramms und zur Sanierung der Pflegegeschosse hier in Vilsbiburg brauchen wir finanzielle Unterstützung!“

Diese Bitte bekräftigte auch der ärztliche Direktor des Krankenhauses Vilsbiburg, Prof. Dr. Christian Pehl. „Dank des Engagements unserer Mitarbeiter wird hier hochqualifizierte Arbeit auf engstem Raum geleistet“, sagte er. „Deshalb wünschen wir uns in Zukunft für unsere Patienten eine großzügigere und modernere Raumgestaltung, um weiterhin hervorragende Arbeit leisten zu können.“ Auch MdB Florian Oßner betonte die wichtige Funktion der Krankenhäuser bei der medizinischen Versorgung der ländlichen Gegenden. „Das breite Aufgabenspektrum, das unsere Krankenhäuser mittlerweile abdecken, muss in Zukunft noch stärker unterstützt werden – denn die Kliniken stellen inzwischen einen entscheidenden Standortfaktor für die Lebensqualität unserer Region dar“, so Oßner.

Die bayerische Ministerin für Gesundheit und Pflege zeigte sich überzeugt von den Zukunftsaussichten des Krankenhauses Vilsbiburg, in dem im vergangenen Jahr rund 27.000 Patienten ambulant und stationär behandelt wurden. Beeindruckt war sie auch vom großen Einzugsgebiet der Patienten des Hauses, der interdisziplinären Zusammenarbeit und den Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten. „Kooperationen sind wichtig, um die ländliche Versorgung zu sichern“, sagte Huml und sicherte dem Krankenhaus die Unterstützung bei der Umsetzung des Raumprogramms zu.

Im Bild ganz oben: Die bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege. Melanie Huml , machte sich, zusammen mit MdB Florian Oßner (li.), LAKUMED-Geschäftsführerin Marlis Flieser-Hartl (2.v.li.) und Landrat Peter Dreier (li.) ein Bild von den Räumlichkeiten des Krankenhauses Vilsbiburg.

 

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