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45 % des Einkommens gehen für die Miete drauf - MdL Müller: "Das darf nicht sein!"

FES Wohnen Neufahrn

Landkreis Landshut - pm (19.09.2019) Die SPD-Ortsvereine Neufahrn und Ergoldsbach haben gemeinsam mit der Friedrich Ebert Stiftung im Schlosshotel Neufahrn eine Ausstellung zur Wohnraumproblematik organisiert. Referent Harald Zintl vom Regionalbüro der FES in Regensburg zeigte anhand von 16 Schautafeln, welche Lösungsansätze es geben könnte.

Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Bürgermeister Peter Forstner und Sebastian Hutzenthaler, zweiter Bürgermeister von Ergoldsbach, richteten dabei den Blick auf ihre Gemeinden.

Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen ist bereits bis nach Niederbayern vorgedrungen aufgrund der geographischen Nähe zur immer teurer werdenden Metropole München. Insgesamt steigt die Nachfrage an Wohnfläche trotz demographischem Negativtrend stetig an, denn immer weniger Personen leben in einem Haushalt zusammen.

Eine gravierende Problematik zeigt sich im konstanten Abbau von Sozialwohnungen, der in den letzten Jahren stattgefunden hat. Waren es vor gut 30 Jahren noch 500 000 Sozialwohnungen, so sind es heute noch rund 137 000. Die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet für das Problem der fehlenden sozialen Wohnfläche verschiedene Lösungen an: In Bozen in Südtirol gebe es eine feste Quote, die im Stadtgebiet für den sozialen Wohnbau einzuhalten sei.

Daneben gibt es die "Konzeptvergabe", bei der nicht der Meistbietende den Baugrund bekommt, sondern das interessanteste oder bewohnerfreundlichste Konzept. In Regensburg gebe es außerdem die eine oder andere Gewerbepartnerschaft, bei der Wohneinheiten über Parkplätzen oder Supermärkten gebaut würden, beschrieb Harald Zintl vom Regionalbüro Regensburg die Situation. Im Baureferat der Stadt Regensburg arbeite außerdem eine "Flächenmanagerin". Sie sei für die effiziente und intelligente Planung von Wohnflächen zuständig.

Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller machte den immensen Handlungsdruck deutlich: "Wohnen ist ein elementares Grundbedürfnis und eine Verknappung und Verteuerung gerade am unteren Ende der Einkommensskala fördert soziale Spannungen. Eine Bürokauffrau aus Landshut mit einem Durchschnittseinkommen von 1 633 Euro zahlt für eine Zweizimmerwohnung mit 70 Quadratmetern 750 Euro Kaltmiete. Das sind 45 Prozent des Einkommens", erläuterte Müller die aktuellen Miet-Dimensionen und fordert, dass niemand mehr als ein Drittel seines Einkommens für Miete ausgeben müsse.

Daher fordere die SPD einen Stopp der Mietpreiserhöhungen für die nächsten fünf Jahre überall dort, wo der Wohnungsmarkt angespannt ist. Bei öffentlich geförderten Wohnungen müssten günstige Mieten länger garantiert werden. Im Anschluss stellte Bürgermeister Peter Forstner stellte ein Projekt der Gemeinde Neufahrn zur Schaffung von sozialem Wohnraum vor. Ergoldsbachs zweiter Bürgermeister, Sebastian Hutzenthaler, berichtete vom Bau 14 weiterer Sozialwohnungen, die derzeit an der Sonnenstraße entstehen.

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