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"Wohnmodell der Zukunft" - MdL Müller im Goldbachpark

Goldbachtal Neufahrn

Philipp Buchta, Ruth Müller, Georg Thurner, Peter Forstner und Kathrin Sonnenholzner (v. l.) besichtigten die Wohnanlage Goldbachpark. - Foto: Thomas Gärtner

Neufahrn -pm (03.06.2022) Im Goldbachpark, einer Wohnanlage in Neufahrn, wohnen die verschiedenen Generationen Tür an Tür. Bei ihrem Besuch sprach die Bundesvorsitzende der AWO, Kathrin Sonnenholzner, MdL a. D. von einem "Wohnmodell der Zukunft". Es sei wichtig, dass die Generationen miteinander leben und nicht nebeneinander.

Kreisvorsitzender Georg Thurner und Geschäftsführer Philipp Buchta erläuterten Sonnenholzner, dass in den ersten fünf Monaten 50 Personen verschiedenen Alters eingezogen seien. Dabei sei die Wohnanlage so gestaltet, dass der Eindruck kleinteiliger Häuser mit mehreren Eingängen entsteht. Obwohl die Wohnanlage mit 60 Wohneinheiten für maximal 100 Personen einen in sich geschlossenen Anblick bietet, ist sie zur Gemeinde hin offen. Ein Fußweg führt ins Zentrum von Neufahrn, berichteten Thurner und Buchta. Sie lobten außerdem die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Bürgermeister Peter Forstner freut sich auf eine Belebung des Viertels durch die Angebote der AWO im Begegnungszentrum.

Ruth Müller, MdL, die mit Sonnenholzner nach Neufahrn gekommen war, war begeistert von der Entwicklung. Als Beisitzerin im AWO-Kreisverband verfolgt sie die Entwicklung dieses Generationen-Wohnens seit den Planungen. Die Einwohner Neufahrns können Leistungen der AWO in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Betreuung und "Essen auf Rädern" in Anspruch nehmen. Aktuell sind hier zehn Mitarbeiter beschäftigt, berichtete Buchta. Demnächst soll eine kleine Bäckerei mit Sitzgelegenheit hinzukommen, um die Nahversorgung zu verbessern und Möglichkeiten der Begegnung zu schaffen.

Ein grundsätzliches Problem in diesen Bereichen sei es, geeignete Mitarbeiter zu finden. Wenngleich es der AWO laut Buchta nicht immer leicht falle, fachlich geeignetes Personal zu finden, müsse man sich Gedanken machen, wie dies auch in Zukunft möglich ist. Er sprach die 35-Stunden-Woche an, die der AWO-Kreisverband Augsburg versuchsweise einführen wird. Sonnenholzner meinte, dass dieser Kreisverband ein Vorbild sei. Grundsätzlich sieht Sonnenholzner die Staatsregierung in der Pflicht, vernünftige Ausbildungsbedingungen zu schaffen, damit die Berufe rund um die Pflege für den Nachwuchs wieder attraktiv werden. "Unsere Pflegekräfte leisten eine wertvolle Arbeit für unsere Mitmenschen und das muss auch entsprechend gewürdigt werden", so Ruth Müller, MdL.

Die AWO tue bereits viel für gute Arbeitsbedingungen. Die Mitarbeiter verbrächten viel Zeit in der Arbeit und sollten sich dort wohlfühlen, betonten Thurner und Buchta. So haben sie sich ihren Aufenthaltsraum selbst gestaltet und vor dem Büro gibt es einen Ruhebereich mit einem Sessel zum Füßehochlegen. Große Schränke voller Akten sucht man hier vergeblich. Alle Daten sind auf Smartphones hinterlegt, die Eingabe erfolgt per Sprachsteuerung. Sonnenholzner und Müller waren begeistert, wie modern die AWO arbeitet und ihre Mitarbeiter entlastet. Mit einem Klick haben sie alle benötigten Daten zum nächsten Patienten zur Hand, ohne Akten im Auto zu wälzen. "Die Ideen und Anregungen aus dem Neufahrner Modell werde ich in meine Verbandsarbeit in ganz Bayern einfließen lassen", zeigte sich Sonnenholzner beeindruckt.

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