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Risikofaktor intensive Landwirtschaft. Die Folge: Hohe Nitratwerte im Grundwasser

Das Grundwasser in der Region Landshut ist stark durch Pflanzenschutzmittel und Nitrat belastet. Als Reaktion auf das Pflanzengift „Desethylatrazin" wird in Pattendorf eine Wasseraufbereitungsanlage geplant. „Es ist empörend, dass die Wasserversorger mit Millioneninvestitionen die Sünden der Vergangenheit ausgleichen müssen", sagt die grüne Abgeordnete Rosi Steinberger.

Deshalb sind wir heute umso mehr gefordert, das Grundwasser für die nächsten Generationen zu schützen. „Der größte Risikofaktor für das Grundwasser ist nach wie vor die intensive Landbewirtschaftung." Steinberger ist Verbandsrätin im Wasserzweckverband Isar-Vils. „Auch hier haben wir das Problem mit Pflanzengift im Trinkwasser", stellt sie fest. Auch wenn die Menge sehr gering ist, verpflichtet uns das Gesundheitsamt zu Abhilfemaßnahmen.

Bei der letzten Verbandsversammlung vor einem Jahr wurde die Problematik den Verbandsräten vorgestellt. Damals hatte Rosi Steinberger den Antrag gestellt, dass der Wasserzweckverband seine Flächen nur noch an biologisch wirtschaftende Betriebe verpachtet. Damals wollte die Versammlung mehrheitlich diesen Antrag nicht behandeln, weil er zu spät eingereicht worden war.

„Natürlich halte ich diesen Antrag aufrecht, damit er bei der nächsten Versammlung am 26.11. behandelt wird", so Steinberger. Diese Maßnahme kann aber nur ein erster Schritt sein. Denn wir müssen heute für das Grundwasser der nächsten Generationen sorgen. Es kann nicht sein, dass wir warten, bis das Wasser verunreinigt ist und wir dann mit Reparaturen beginnen müssen.

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