
v. l.: Martin Schachtl, Marlene Schönberger, Laura Wisniewsky, Franziska Schmidt, Helmut Lipfert, Michaela Feß und Markus Binder
Landkreis Landshut – pm (08.01.2026) Kürzlich besuchte die grüne Kreistagsfraktion den Kreisjugendring , um sich über die aktuelle Situation der Jugendarbeit und die Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen im Landkreis auszutauschen. Begleitet wurde der Termin von Franziska Schmidt, Landratskandidatin der GRÜNEN. Im Gespräch standen die vielfältigen Aufgaben der Jugendarbeit im Mittelpunkt von der Förderung des Ehrenamts bis hin zu wirksamer Jugendbeteiligung.
Markus Binder aus dem Vorstand und Geschäftsführer Helmut Lipfert schilderten, welche Rolle der Kreisjugendring als Interessenvertretung junger Menschen einnimmt und wo politische Unterstützung besonders notwendig ist.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der demokratischen Bildung, für die Laura Wisniewsky zuständig ist. Sie betreut Projekte in diesem Bereich sowie die U-18-Wahlen und erläuterte, wie wichtig es ist, junge Menschen frühzeitig an demokratische Prozesse heranzuführen und ihnen echte Mitgestaltung zu ermöglichen.
Die Bundestagsabgeordnete und Kreisrätin Marlene Schönberger hob die Bedeutung der Arbeit hervor: „Demokratische Bildung beginnt nicht erst mit dem Wahlrecht. Formate wie die U-18-Wahlen ermöglichen jungen Menschen, früh Verantwortung zu übernehmen und ihre Stimme zu finden.“
Franziska Schmidt betonte die Bedeutung dieser Arbeit für den Landkreis: Jugendbeteiligung darf nicht eine schöne Idealvorstellung bleiben, sondern muss im Alltag spürbar werden. Dafür müssen Kreistag und Gemeinden auch auf junge Menschen zugehen. Der Kreisjugendring leistet hier unverzichtbare Arbeit, indem er jungen Menschen Räume gibt, sich einzubringen und Demokratie praktisch zu erleben. Hier muss der Landkreis in unsere Zukunft investieren.“
„Neben der politischen Bildung sind auch die vielfältigen Ferienangebote des Kreisjugendrings enorm wertvoll. Sie werden von Kindern und Jugendlichen begeistert angenommen und entlasten gleichzeitig viele Eltern“ ergänzt Co-Sprecherin Michaela Feß.

