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Heute Start mit zwei Regionalmanagerinnen Charme-Offensive für Stadt & Landkreis LA

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Foto: Die neuen Projektmanagerinnen für das Regionalmanagement Britta Pinter (2. von rechts) und Regina Kauschinger (Drite von rechts) gemeinsam mit Landrat Peter Dreier (zweiter v.linls), Oberbürgermeister Hans Rampf (rechts) und dem Leiter des Regionalmanagements Ludwig Götz (links)

Mit Britta Pinter (i.B. 2.v.re.) und Regina Kauschinger (3.v.re.) haben heute, Freitag, 1. August, zwei neue Projektmanagerinnen ihre Arbeit für das gemeinsame Regionalmanagement von Landkreis und Stadt Landshut aufgenommen. Sie stehen künftig dem Leiter des Regionalmanagements, Ludwig Götz (links im Bild), zur Seite und sollen nach Wunsch von Landrat Peter Dreier und Oberbürgermeister Hans Rampf gleich intensiv in die Projektarbeit einsteigen.

Beide verfügen bereits über praktische Erfahrungen im Regionalmanagement und bringen somit ideale Voraussetzungen für einen schnellen Start in der Region Landshut mit.Es war der ausdrückliche Wunsch von Landrat Peter Dreier und Oberbürgermeister Hans Rampf das Regionalmanagement mit erfahrenen Mitarbeitern personell zu besetzen, die bereits auf Erkenntnisse aus früheren Projekten zurückgreifen können. Britta Pinter war bereits sieben Jahre im Regionalmanagement des Landkreises Regen tätig und kennt daher die auf sie zukommenden Aufgaben gut. Sie wird sich nun intensiv einarbeiten, um die Region Landshut schnell kennenzulernen.

Aus ihrer Erfahrung weiß Pinter, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit allen Akteuren aus der Region ist. Daher freue sie sich bereits darauf, mit allen Projektbeteiligten gemeinsame Lösungen für die Zukunftsthemen der Region Landshut zu finden und so Akzeptanz für das Regionalmanagement zu schaffen.

Die zweite Projektmanagerin Regina Kauschinger war ebenfalls im Landkreis Regen tätig und bringt Erfahrungen im touristischen Bereich mit. Mit einem Studium der Regionalplanung verfügt sie auch über die wissenschaftlichen Voraussetzungen für die Arbeit im Regionalmanagement. Wie Landrat Dreier und Oberbürgermeister Rampf im Einklang betonten, mangele es nicht an Startprojekten, mit deren Umsetzung zügig begonnen werden soll.

In erster Linie sollen sich die beiden Projektmanagerinnen zunächst dem Themenfeld Fachkräfte und Bildung widmen. Dabei werden sich Landkreis und Stadt zunächst gemeinsam um das Prädikat „Bildungsregion" bewerben. Zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut ist ein gemeinsames Gründerzentrum für Jungunternehmen in Planung.

Anm. d. Red: Es gab, so Landrat Dreier in der letzten Kreistagssitzung, insgesamt 38 Bewerbungen für die neuen Planstellen im neu geschaffenen Regionalmanagement, das im Landratsamt eingerichtet wurde. 

Im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs strebe man einen einheitlichen Tarifverbund für die Region Landshut an, um die Attraktivität des ÖPNV für die gesamte Bevölkerung zur steigern. Sowohl Rampf als auch Dreier betonten dabei das Potential, das in einer intensiven strategischen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis Landshut liegt. Wenn man geschlossen als starker Raum auftrete, könne man sich als attraktive Zuzugsregion in der Metropolregion München etablieren.

Organisatorisch ist das Regionalmanagement am Landratsamt Landshut im Bereich der Wirtschaftsförderung angesiedelt. In einem Lenkungsgremium werden die politischen Entscheidungsträger aus Landkreis und Stadt eng in die Entwicklung und Projektplanung des Regionalmanagement eingebunden.

Der Freistaat Bayern fördert die Personalkosten in den ersten drei Jahren mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von rund 250.000 Euro

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