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Bauheren-Infoabend auf der Umweltmesse. So klappt es mit dem Wohlfühlhaus bei Leipfinger-Bader

bader infoabend breit

Landshut (13.02.2016) - Weil es schon bei der Planung eines Hauses viele Stellschrauben gibt, mit denen der spätere Wohlfühlfaktor beim Wohnen beeinflusst werden kann, haben die Leipfinger Bader (LB) Ziegelwerke am Freitag einen Bauherren-Infoabend auf der Landshuter Umweltmesse veranstaltet.

Dabei haben sich rund 50 Besucher mit Branchenexperten über gesundes und wirtschaftliches Bauen ausgetauscht. Schwerpunkte waren unter anderem die verschärften Anforderungen zur Energieeinsparung, die Vorteile von Dachbegrünung sowie schnelleres und einfacheres Mauern.

„Bauen verändert sich ständig und wir wollen Bauherren helfen, ihr Haus nach den neuesten Standards zu errichten“, sagte LB-Prokurist Paul Simmerbauer. „Denn so wird das Gebäude nicht nur zu einem wertvollen Zuhause, sondern auch zur besten Geldanlage.“

LB-Bauingenieur Oliver Hartel informierte die Teilnehmer über die konkreten Vorteile der Massivbauweise: „Ziegel wirken wie eine naturnahe Klimaanlage. Sie können selbst große Temperaturschwankungen kompensieren und regulieren automatisch die Luftfeuchtigkeit.“ Eine gut gemauerte Wand erreiche Höchstwerte beim Wärme- und Schallschutz. Sie punkte zusätzlich in Sachen Sicherheit: „Auch die Ziegel mit integrierten Dämmstoffen sind feuerfest.“ Außerdem stehe ein Ziegelbau auch nach langen Jahren noch gut da, sagte Hartel. „Diese lange Lebensdauer ist entscheidend für die Bewertung Ihres Hauses, wenn Sie es später einmal verkaufen oder vermieten wollen.“

Hartel ging auch auf die Verschärfungen der Energieeinsparverordnung (seit 1. Januar) und der Bedingungen für die staatliche KfW-Förderung (ab 1. April) ein. Demnach sollen Häuser künftig nicht nur weniger Energie verbrauchen, sondern auch weniger Wärme ungenutzt über die Gebäudehülle verlieren. „Erreichen kann man das durch den Einsatz moderner Mauerziegel, die mit Dämmstoff gefüllt sind und den Bau auf Passivhaus-Niveau bringen“, erklärte Hartel. Eine besonders natürliche und umweltfreundliche Variante seien neue Ziegel mit Holzfaserdämmung. „So können sich Bauherren attraktive Zuschüsse aus Förderprogrammen der KfW sichern und zusätzlich von lebenslang niedrigen Energie- und Instandhaltungskosten profitieren.“

Weil sich ein Ziegelkomplex durch sehr gute Statik auszeichnet, sind bei dieser Bauart auch vielfältige Dachgestaltungen möglich. Dachexperte Patrick Behnert von der ZinCo GmbH zeigte den Besuchern Möglichkeiten und Varianten für die Begrünung von Flach- und Schrägdächern. „Bepflanzte Dächer können mit jahrzehntelang bewährter Technik gestaltet werden und auch sie schonen die Umwelt und den Geldbeutel.“ Dachbegrünungen verbessern das Klima in Wohnsiedlungen und verringern die Belastung durch Regenwasser. Außerdem schützen sie das Haus vor Hitze, Lärmbelastung und Hagelschlag. „Damit wird die Lebensdauer des Daches deutlich verlängert“, sagte Behnert. Auf Wunsch könne ein grünes Dach auch wie ein Garten gestaltet und genutzt werden. „Und weil von so einem Dach viel weniger Wasser in die Kanalisation fließt, kann man auch noch hier bei den Gebühren sparen.“

Bei einer Praxisvorführung stellte LB-Maurermeister Werner Paul das Mörtelpad vor. Mit dieser Trockenmörtelplatte, die zugeschnitten werden kann und nur noch bewässert werden muss, lässt sich Mauerwerk einfacher und schneller als bisher fertigstellen. Das ermöglicht Maurern mehr Leistung auf der Baustelle bei gleicher Zeit- und Personalplanung.

bader team

Gemeinsam mit den Bauherren für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolles Bauen (von links): LBMaurermeister Werner Paul, LB-Prokurist Paul Simmerbauer, Gründachexperte Patrick Behnert und LB-Bauingenieur Oliver Hartel

 

 

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