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CSU in Landshut trotz deutlicher Verluste klar vorne Florian Oßner verteidigt sein Bundestagdirektmandat - SPD und Grüne verlieren, FDP und AfD sehr stark

oßner im bundestagLandshut (25.09.2017) Hier der Presebericht der Stadt zum Ausgang der Bundestagswahl in Landshut: Die CSU hat bei der Bundestagswahl im Wahlkreis 228 Landshut-Kelheim ihre Position als stärkste politische Kraft trotz herber Verluste von rund 15 Prozentpunkten behauptet:

Mit einem Zweitstimmenanteil von 39,4 Prozent landeten die Christsozialen wie erwartet auf dem ersten Platz und ließen die politische Konkurrenz weit hinter sich.

tabelle csu

Auch im Landshuter Stadtgebiet mußte CSU-Kandidat Florian Oßner bei den Zweitstimmen (Grafik) herbe Verluste hinnehmen. Doch die CSU  bleibt mit Abstand stärkte Kraft.

Das Direktmandat sicherte sich auf Basis der Schnellmeldung erneut Florian Oßner (CSU). Der 37-jährige Veldener sammelte 39,6 Prozent der Erststimmen ein, musste aber gegenüber 2013, als er noch gut 58 Prozent erzielt hatte, deutlich Federn lassen.

Die Wahlbeteiligung lag bei 77,4 Prozent und damit wesentlich höher als vor vier Jahren. Damals hatten nur 65,6 Prozent der Stimmberechtigten ihre Kreuzerl gesetzt.

Dem Landes- und Bundestrend folgend, büßte die SPD auch im Wahlkreis 228 Landshut-Kelheim auf niedrigem Niveau weiter ein: Die Sozialdemokraten erhielten diesmal 13,1 Prozent der Zweitstimmen, ein Minus von rund 2,8 Punkten gegenüber 2013. Ihre Direktkandidatin, die Landshuter Stadträtin Anja König, musste sich als Zweitplatzierte mit 13,6 Prozent der Erststimmen begnügen, ihr Vorgänger Harald Unfried hatte es vor vier Jahren noch auf 16,2 Prozent gebracht.

Auf dem dritten Rang im Wahlkreis Landshut-Kelheim landete diesmal die AfD mit einem Zweitstimmenanteil von 14,6 Prozent (plus 11,1 Punkte im Vergleich zu 2013).

Ihr Ergebnis mehr als verdoppeln konnte auch die FDP, die von 4,7 auf nun 10,1 Prozent wuchs. Wenig Veränderungen gab es dagegen bei Grünen und Linken:

Die Grünen erhielten 7,2 Prozent der Zweitstimmen (2013: 6,7 Prozent), rutschten aber aufgrund der Stärke von AfD und FDP vom dritten auf den fünften Platz ab.

Die Linke erreichte 4,8 Prozent (plus 1,8 Punkte).

Für die Freien Wähler trat als Direktkandidat der Bundes- und Landesvorsitzende Hubert Aiwanger an: Er verbuchte 11,7 Prozent der Erststimmen und schaffte es damit auf den vierten Platz hinter Günther Straßberger (AfD/12,6 Prozent).

Ergebnis in der kreisfreien Stadt Landshut

Auch in der kreisfreien Stadt Landshut bleibt die CSU bei der Bundestagswahl laut Schnellmeldung trotz massiver Einbußen die Nummer eins: Die Christsozialen erhielten diesmal einen Zweitstimmenanteil von 35,1 Prozent, gut 14 Punkte weniger als 2013. Die SPD kommt auf 13,7 Prozent (minus 4,7). Auf dem dritten Platz landete diesmal die AfD: Sie brachte es auf 13,0 Prozent (plus 8,6). Kräftig zulegen konnte auch die FDP, und zwar von 5,5 auf 12,8 Prozent. Dies ist auch deswegen beachtlich, weil Landshut als einzige kreisfreie Stadt in Bayern mit Alexander Putz seit Jahresbeginn von einem FDP-OB regiert wird. Die Grünen rutschten mit 10,7 (plus 1,2) Prozent auf Rang fünf ab. Die Linke kam auf 6,4 Prozent der Zweitstimmen, ein Plus von 2,4 Punkten.

Bei den Erststimmen hatte auch in Landshut CSU-Bewerber Florian Oßner mit 35,4 Prozent die Nase vorne. Auf den Plätzen landeten Anja König (SPD/16,0 Prozent) und Günther Straßberger (11,5 Prozent).

Das vollständige Ergebnis des Wahlkreises Landshut, der kreisfreien Stadt Landshut, der Landkreise Landshut und Kelheim sowie aller Gemeinden und Wahllokale auch im Internet unter www.landshut-wahl.de

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