
Der Fundort der Bombe an der Rupprechtstr./Luitpolstr. - Foto Stadt Landshut
Landshut 30.11.2017) - Stand Donnerstag, 9.03 Uhr - Die Evakuierungsaktion der Bombe an der Rupprechtstraße/Ecke Lutipoldstraße ist plangemäß angelaufen. Im Sperrkreis, der 150 Meter rund um den Fundort der Fliegerbombe eingerichtet wurde, sind insgesamt 462 Anwohner von der Maßnahme betroffen.
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Am Bomben-Fundort standen zahlreiche Einsatzkräfte bereit - Foto Sobolewski
Die Anwohner - von Polizei udn THW informeirt - werden in diesen Minuten für die Dauer der Entschärfung mit Bussen ins Hans-Leinberger-Gymnasium gebracht. Altenheime, Kindertagesstätten und Schulen befinden sich NICHT im Sperrkreis. Seit etwa 8.30 Uhr gelten die Straßensperren in der Sperrzone.
Betroffen ist dabei unter anderem die Luitpoldstraße. Der Hauptbahnhof bleibt geöffnet. Mit der eigentlichen Bombenentschärfung kann natürlich erst begonnen werden, wenn die Evakuierung abgeschlossen ist.
Voraussichtlich bis 12 Uhr sollen die Maßnahmen beendet sein. - Für Bürgeranfragen hat die Stadt Landshut ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Nummer 0871/881381 bzw. 0871/881380 zu erreichen ist.
Während der Bombenentschärfung sind folgende Straßen in Landshut gesperrt:
- Luitpoldstraße zwischen Hauptbahnhof und dem Rennweg
- Rupprechtstraße mit Nebenstraßen (z.B. Hofangerweg, Herzog-Wilhelm-Straße)
Die Nikolastraße und die Seligenthaler Straße bleiben dagegen offen.
Der Zugang zum Hauptbahnhof ist während der Sperre NUR von Seiten der Oberndorfer Straße her möglich. Ausschließlich Busse können den Hauptbahnhof anfahren.

