
Landshut (01.12.2017) Er hat die Geschicke der Sanierung der Berufsschule I entscheidend mitgeprägt, nun wurde er verabschiedet: Nach 40 Jahren im öffentlichen Dienst geht Josef Wünsch zum Jahresende in den Ruhestand. Bei der vergangenen Sitzung des Berufsschulzweckverbandes dankten ihm der Zweckverbands-Vorsitzende, Landrat Peter Dreier, und dessen Stellvertreter, Oberbürgermeister Alexander Putz, für seine jahrelange, engagierte Arbeit in einem nicht immer einfachen Projekt.
Vor der Projektleitung der Sanierung der Berufsschule I, Berufsfachschule Informatik und Berufsoberschule war er im Amt für Gebäudewirtschaft (früher Hochbauamt) der Stadt Landshut tätig. In dieser Zeit betreute er unter anderem das Sportzentrum West, Baumaßnahmen im Klinikum Landshut, eine Vielzahl von Kindergärten und das Skulpturenmuseum im Hofberg. Diese großen Maßnahmen qualifizierten ihn auch dazu, das vom 2004 gegründeten Zweckverband Berufliche Schulen zu realisierende Bauvorhaben als Projektleiter federführend zu betreuen.
Wünsch bedankte sich für das kollegiale Miteinander in der Stabstelle des Berufsschulzweckverbandes und das entgegengebrachte Vertrauen.
Im Bild oben: Dankten Josef Wünsch (Mitte) für das lange Engagement in der Stadtverwaltung Landshut und der Stabstelle Berufsschulen: Zweckverbandsvorsitzender Peter Dreier mit Stellvertreter Alexander Putz.

