
Landshut (01.01.2018) Das Neue Jahr 2018 wurde mit einer besonders rubusten Silvesterknallerei um Mitternacht angekündigt. Vom Narrenbrunnenn bis hinauf zum Dreifaltigkeitsplatz wurden diverse Feuerwerkskörper in Massen gezündet. Tausende von Euro wurden verballert. Die Folge: Dicke stinkende Rauchwolken und ohrenbetäubender Lärm.
Die Akteure waren in der übergroßen Mehrzahl junge ausländische Mitbürger/innen. Viele konnten es gar nicht erwarten bis die Uhr von St. Martin Mitternacht und damit das Neue Jahr ankündigte. Dann gab es jedoch eine halbe Stunde lang praktisch ein Dauerfeuerwerk. Die Polizei stand mit Einsatzfahrzeugen dezent bereit. Nur einmal war auch die Feuerwehr in Richtung Ländgasse unterwegs. Sanitätsfahrzeuge wurden nicht benötigt - zumindest nicht in der Altstadt.
Das Rathaus war pünktlich um Mitternacht (siehe Rathausuhr) bereits dick eingenebelt.
Am Isarufer war heuer beim Röcklturm bzw nebenan im Alt-Landshut gar nichts los. Gegenüber bei den Restaurants auf der Mühlenisel ebenfalls kein Licht. In der Tat, die Silvesterknallerei konzentrierte sich in erster Linie auf die Altstadt. Freilich gingen - bei angenehmen Temperaturen - auch viele Stadtbürger auf die Burg, um von dort aus das Feuerwerk über der Dächlandschaft zu bewundern. Gut besucht waren noch lange nach Mitternacht Nicos Osteria, dann die Bar von Paolo im Ainmiller und die Disco Trixi. Insgesamt war es jedoch eher ruhiger als die letzten Jahre. /hs Fotos: Hermann Schnall (2) - Franz Moosbühler (1)

