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Die glattten Muster-Pflaster finden großes Interesse am Eingang von der Altstadt zur Theaterstraße

aa erneut neues pflaster

Landshut - pm (19.06.2019) Wie der künftige Bodenbelag im Einmündungsbereich der Theaterstraße aussehen könnte, davon können sich seit gut einer Woche alle Bürgerinnen und Bürger selbst ein Bild machen. Viele bleiben stehen, diskutieren und gehen testweise über die diversen Pflastervorfschläge am Eingang zur Theaterstraße. Der Austausch des jetzt extrem globigen und unfreundlichen Pflasters für Fugänger sowie Radfahrer wird wohl allgemein begrüßt. 

Oberbürgermeister Alexander Putz, Stadtdirektor Andreas Bohmeyer, Baureferatschef Johannes Doll und der Leiter der Bauamtlichen Betriebe, Stefan Weinzierl, habensich beretis am letzten Mittwoch vor Ort ein Bild gemacht. Die Stadt hat hierzu im dortigen Bereich eine Musterfläche mit verschiedenen Pflasterstein-Ausführungen angelegt.
So könnte das neue Pflaster im Bereich der Einmündung Theaterstraße aussehen: Eine von der Stadt angelegte Musterfläche zeigt fünf Varianten auf. Der Favorit soll in einem gemeinsamen Abstimmungsprozess gefunden werden. Das Foto zeigt (v.l.) den Leiter der Bauamtlichen Betriebe, Stefan Weinzierl, Baureferatschef Johannes Doll, Stadtdirektor Andreas Bohmeyer und OB Alexander Putz.

Veranschaulicht werden insgesamt fünf Varianten: das Bestandspflaster der Altstadt – jeweils in geschnittener und gefräster Version, zwei Farbvarianten des Belags in der Neustadt und Schirmgasse sowie ein gespaltetes Gestein (Gneis), das die Stadt Kufstein, in der dieses Kopfsteinpflaster großflächig verlegt ist, leihweise zur Verfügung gestellt hat. Hintergrund ist ein im jüngsten Bau- und Verkehrssenat gefasster Beschluss, im Vorgriff auf eine mögliche künftige barrierefreie Erneuerung des Altstadtbelags nun als vorgezogene Maßnahme im Einmündungsbereich der Theaterstraße den Pflasterbelag auszutauschen, um dort einen glatten Übergang zu schaffen. Wie Doll ergänzte, sollen parallel entsprechende Leitsysteme für Sehbehinderte konzipiert werden. Dem Beschluss gingen diverse Anträge voran, unter anderem des Seniorenbeirats. Darüber hinaus wurde die Verwaltung seitens des Stadtrats beauftragt, eine konkretisierte abschnittsweise Herstellung der Barrierefreiheit in der Altstadt zu konzipieren.
Eine Maßnahme, die Oberbürgermeister Alexander Putz ausdrücklich begrüßt. „Im Sinne der Barrierefreiheit und um den Bedürfnissen mobilitätseingeschränkter Bürger gerecht zu werden, ist dies die richtige Entscheidung“, so Putz.

Bevor allerdings mit dem Pflasteraustausch im Einmündungsbereich der Theaterstraße begonnen wird, ist zunächst zu klären, welches der zur Wahl stehenden fünf Ausführungen letztlich zum Einsatz kommen wird. Dies soll laut Oberbürgermeister Alexander Putz in einem gemeinsamen Abstimmungsprozess entschieden werden, in den neben dem Stadtrat unter anderem verschiedene Interessengruppen sowie Behörden wie das Landesdenkmalamt und die Regierung von Niederbayern als Fördergeber eingebunden sind. „Für die Entscheidungsfindung und um eine für alle Beteiligten bestmögliche Lösung zu finden, ist der gemeinsame Austausch und die Diskussion im Vorfeld unumgänglich. „Denn bei allem Umsetzungsentschluss muss eine bauliche Veränderung in der guten Stube unserer Stadt sowohl aus funktioneller als auch gestalterischer Sicht wohl überlegt sein“, betonte Putz. Die finanziellen Mittel für den ersten Bauabschnitt sind bereits im Haushalt eingestellt.

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