Landshut - pm (05.05.2020) Mit Blick auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen stellt die derzeitige Situation in Zeiten von Schulschließungen und eingeschränkten Sozialkontakten sowie die damit verbundenen Konsequenzen eine ernstzunehmende Herausforderung dar.
Die Jugendsozialarbeit an Schulen der Stadt Landshut, kurz JaS, als intensivste Form der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche, die von sozialer Benachteiligung bedroht oder betroffen sind, zu unterstützen und zu begleiten. Die Herausforderungen im Zusammenhang mit den durch die Corona-Pandemie notwendig gewordenen Ausgangsbeschränkungen und Schulschließungen sind auch für die Adressaten der Jugendsozialarbeit erheblich. Aufgabe der Fachaufsicht und -beratung JaS im Stadtjugendamt ist es, dieser Zielgruppe sowie den Fachkräften an den Schulen auch in dieser Zeit besondere Unterstützung zukommen zu lassen.
Der Fachaufsicht und -beratung JaS des Stadtjugendamtes ist es daher ein Anliegen, nochmals mitzuteilen, dass auch in der aktuellen, herausfordernden Zeit das wichtige Angebot der JaS trotz Schulschließungen aufrechterhalten und weitergeführt wird. Die aktuellen Angebote der Jugendsozialarbeit an den Schulen sind vielfältig, individuell auf die Schulen abgestimmt und auch auf der Internetseite der jeweiligen Schule zu finden.
Für Fragen zum allgemeinen Angebot der Jugendsozialarbeit an Schulen steht Katja Niesert-Matschke vom Stadtjugendamt/Sachgebiet Jugendarbeit zur Verfügung: Telefon 9663617, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

