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Auf den städtischen Baustellen wird trotz Corona-Pandemie fast durchgehend gearbeitet - Rundfahrt mit OB Putz

leinberger neu außen

Das mit Abstand größte Sanierungsprojekt ist das Hans Leinberger Gymnasium noch bis 2022

Landshut - pm (13.08.2020) Oberbürgermeister Alexander Putz hat am Dienstag gemeinsam mit seinem Baureferat-Team und Pressevertretern im Rahmen einer „Baustellentour“ ausgewählte aktuell laufende Tief- und Hochbaumaßnahmen vor Ort besichtigt.Im Mittelpunkt standen insgesamt fünf Stationen:

die Entwicklung mit Straßenausbau im Gewerbegebiet Münchnerau (Investitionsvolumen ca. 4,5 Millionen), die Sanierung des Hans-Leinberger-Gymnasiums (Investitionsvolumen: ca. 32 Millionen Euro), der Neubau der Feuerwache Wolfgangsiedlung an der Oberndorferstraße (Investitionsvolumen: ca. 2,65 Millionen Euro), der Umbau des Wohngebäudes an der Weilerstraße 22 zum Kinderhort für bis zu 50 Grundschulkinder (mit Grundstücks- und Gebäudeerwerb - Investitionsvolumen: ca. 1,2 Millionen Euro) und der Neubau des Straßenkehrerstützpunktes an der Ottostraße 18c (Investitionsvolumen: ca. 320.000 Euro). Oberbürgermeister Alexander Putz lobte den Baufortschritt der einzelnen Maßnahmen, die allesamt großzügig gefördert und größtenteils im Kostenrahmen liegen.

Der überwiegende Teil der Maßnahmen erfolgte in eigener Bauplanung durch das Amt für Gebäudewirtschaft der Stadt, sodass vor allem Planungskosten eingespart werden konnten. In der Stadt Landshut werden gegenwärtig zahlreiche Baumaßnahmen abgewickelt - im Rahmen der Rundfahrt konnte nur ein kleiner Ausschnitt des Gesamtvolumens besichtigt werden.

1. Station: Gewerbegebiet Münchnerau

münchnerau it firma

Das Gewerbegebiet Münchnerau wird für die Ansiedlung neuer Unternehmen erschlossen 

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst insgesamt 43 Hektar. 19 Hektar groß sind die Gewerbeflächen, der Rest sind Ausgleichsflächen, Geh- und Radwege sowie Straßen. Das neue 19 Hektar große Gewerbegebiet schließt direkt an das Gewerbegebiet „Landshut Park“ an und reicht bis an die Flutmulde beziehungsweise an den Franzosengraben.
Das Gewerbegebiet wird in drei Straßenbauabschnitten erschlossen. Umfangreiche Grünanlagen strukturieren das Baugebiet. Im Bereich der Flutmulde sind naturschutzfachliche Kompensations- und andere naturschutzrelevante Maßnahmen geplant.
Straßenbau – Maßnahmen 2020: neue Realschule – Kiesschüttung Fuß- und Radweg entlang der Realschule, Freimachung Baufeld Lehrerparkplatz;
Bau Stichstraße Ludwig-Erhard-Straße
münchnerau ob dollBaugebiet Münchnerau: OB Alexander Putz und Bauamtsleiter Johannes Doll 

Der erste Spatenstich für den Bauabschnitt I mit Ausbau der Retentionsflächen entlang der Flutmulde erfolgte im Frühjahr 2017. In den Retentionsflächen wurden circa 60.000 m3 Erdmassen bewegt. Davon circa 25.000 m3 Kies, der für die Bauabschnitte II (Verlängerung der Ludwig-Erhard-Straße) und III (Töginger Straße) als Schüttmaterial verwendet wurde.
Kosten ca. 750.000 Euro, voraussichtliche Beteiligung des Freistaats (Wasserwirtschaftsamt) ca. 550.000 Euro
Die Ludwig-Erhard-Straße (Bauabschnitt II) wurde dann mit einer Ausbaulänge von ca. 400 Metern im Frühjahr 2019 fertiggestellt.
Kosten ca. 900.000 Euro
Der Bauabschnitt III (Töginger Straße) ist im Herbst 2019 mit einer Straßenlänge von 220 Metern fertiggestellt worden.
Kosten ca. 550.000 Euro
Derzeit laufen die Bauarbeiten im BA IV (Rödersteinstraße). Die Fertigstellung ist für Herbst 2020 vorgesehen.
Kosten ca. 600.000 Euro
Im Gange sind zudem die Erdarbeiten für die Stichstraße an der Ludwig-Erhard-Straße. Diese ist mit einer Baulänge von circa 220 Metern eine wichtige Maßnahme, um die im hinteren Bereich liegenden stadteigenen Grundstücke zu erschließen. Die Fertigstellung der Stichstraße an der Ludwig-Erhard-Straße ist für Sommer 2021 geplant.
Kosten ca. 110.000 Euro
Die Kosten für die Geh- und Radwege mit Beleuchtung belaufen sich auf ca. 500.000 Euro.

2. Station: Hans-Leinberger-Gymnasium – Umbau und Modernisierung

aula leinberger

Die Generalsanierung des Hans-Leinberger-Gymnasiums, hier die neue attraktive Aula

Das Hans-Leinberger-Gymnasium wurde 1978 erbaut und wird nun seit 2015 einer grundlegenden Modernisierung unterzogen. Es wird nach der Fertigstellung Platz für circa 1.200 Schüler bieten und einen gebundenen Ganztageszug haben. Neben einer Anpassung der Räume an ein modernes Unterrichtsystem wurden vor allem Maßnahmen für eine energetische, brandschutz- und schadstofftechnische Sanierung umgesetzt. Die Schule wird im Innen- und mit der neuen Freiflächengestaltung auch im Außenbereich barrierefrei sein.
Die Maßnahme wird im Rahmen von zwei Förderanträgen abgewickelt, wobei die Arbeiten des ersten Förderabschnitts im Sommer 2020 mit der brandschutztechnischen Abnahme abgeschlossen werden.

Seit Sommer 2019 laufen die Arbeiten am zweiten Förderabschnitt. Dieser beinhaltet neben den Klassenzimmern im Nordbereich auch die Räume der Schulleitung, die Fachräume für Kunsterziehung, Musik, Theater und die Computerräume. Weithin sichtbar wurden bereits alle Fenster ausgetauscht, die Fassade mit Wärmedämmung fertiggestellt und die Dächer erneuert. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Dachbegrünung auf dem Flachdach über dem Lehrerzimmer. Nach den Sommerferien können die beiden Pausenhöfe wieder der Schule übergeben werden.
Eine wesentliche Besonderheit der Maßnahme ist, dass die Schule im laufenden Betrieb modernisiert wird und dennoch keine Auslagerung des Unterrichts in Modulbauten oder Ausweichgebäude notwendig wird. Dies ist nur durch eine große Bereitschaft der Schulfamilie zur Mitarbeit am optimalen Bauablauf und durch große Toleranz in Bezug auf Baustellenlärm, Schmutz und hausinterne Umzüge zu leisten. Dies verdient große Hochachtung.
Die Fertigstellung des zweiten Förderabschnitts ist für Sommer 2022 vorgesehen.
Der dritte Förderabschnitt beinhaltet die Dreifachturnhalle. Dieser kann aber voraussichtlich erst 2025 im Haushalt der Stadt Landshut berücksichtigt werden. Die Planungen werden zurückgestellt.
Nach der genehmigten Kostenberechnung belaufen sich die Gesamtkosten für den Förderabschnitt 1 auf circa 11,9 Millionen Euro und für den Förderabschnitt 2 auf circa 12,4 Millionen Euro. Es ist mit einer voraussichtlichen Zuwendung nach Art. 10 FAG in Höhe von circa 12 Millionen Euro zu rechnen.

3. Station: Neubau der Feuerwache Wolfgangsiedlung an der Oberndorferstraße

feuerwache wolfgang außen

Der Neubau des Feuerwehrhauses Wolfgangsiedlung wird an der Oberndorferstraße errichtet.

Städtebaulich bildet das zum Teil zweigeschossige Gebäude mit Pultdach die Fortführung beziehungsweise den Abschluss der neuen Bebauung entlang der Oberndorferstraße. Gebäudeform und Lage auf dem Grundstück stehen im Zusammenhang mit der dort errichteten Bebauung. Das Gebäude rückt im Norden an die Oberndorferstraße und erstreckt sich längs an der Ostgrenze des Grundstückes in Richtung Bahnlinie.

feuerwache innenDie Ausfahrten aus der Fahrzeughalle orientieren sich nach Westen.

An die für die Ausfahrt notwendigen Verkehrsflächen schließen sich Richtung Westen die Parkplätze für die Feuerwehrleute an. So ergibt sich eine flexible, für die Feuerwehr maximal nutzbare Außenfläche. Die Erschließung des Grundstückes erfolgt über zwei Zu- und Ausfahrten, je nach Nutzung für ein- und ausrückende Fahrzeuge getrennt. Für das Gebäude stehen zwei Eingänge zur Verfügung. Im Süden können die Feuerwehrleute kreuzungsfrei mit den ausrückenden Fahrzeugen in das Gebäude gelangen. Zusätzlich steht Besuchern des Feuerwehrhauses auf der Nordseite über einen kleinen Vorplatz ein Eingang zur Verfügung.
Im Inneren sind die Räume zweigeschossig und die Fahrzeughalle mit 5 Stellplätzen angeordnet. Ebenerdig, entlang der Oberndorferstraße, neben dem Haupteingang schließt die Einsatzzentrale mit der Verwaltung an. Es folgen, getrennt durch die Treppe ins Obergeschoß mit direkter Verbindung zur Fahrzeughalle, die Lagerräume, gefolgt von den Umkleiden mit Sanitärräumen. Diese sind über den Eingang im Süden erreichbar und haben ebenfalls direkten Zugang zur Fahrzeughalle. Im Obergeschoß befinden sich die Schulungs- und Bereitschaftsräume mit eigenen Sanitärräumen. Weitere Teile des Obergeschoßes können als Technik- und Speicherraum genutzt werden.
Zurzeit finden die Außenputzarbeiten und die Technikarbeiten statt, es folgen Mitte September die Außenanlagen und die Ausbaugewerke. Eine Inbetriebnahme der Feuerwache Wolfgangsiedlung ist für das Frühjahr 2021 vorgesehen.
Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf circa 2,65 Millionen Euro, der Zuschuss (FwZR Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien) beträgt circa 314.000 Euro.

4. Station: Wohngebäude-Umbau zu einem Kinderhort an der Weilerstraße 22

weilerstraße kitaDas leerstehende Wohngebäude an der Weilerstraße 22 wird zu einem Hort für bis zu 50 Grundschulkinder umgebaut.
Das circa 220 Quadratmeter große Gebäude, Baujahr 1962 mit KG, EG und 1.OG, wird grundlegend für einen Hortbetrieb umgebaut. Im Inneren des Wohnhauses wurden nichttragende Wände ausgebaut und Gipskartonwände eingebaut. Für die Akustik wurden Schallschutzdecken eingebaut. Die Zimmertürzargen werden gegen Stahlzargen erneuert. Die Bodenbeläge werden in allen Räumen erneuert, bis auf den Echtholzparkett in zwei Räumen. Zur schwellenlosen Barrierefreiheit erfolgen ein teilweiser Rückbau des Estrichs und der Einbau von Trockenestrichelementen.
Die Haustechnik wird mit Ausnahme der Gasheizungsanlage vollständig erneuert.
Zur Erfüllung des Brandschutzes werden die Balkon- und Terrassentüren gegen Fluchttüren ausgetauscht, ein Stahltreppenturm als zusätzlicher baulicher Rettungsweg in das 1. OG erstellt. Ein Fluchtsteg, der die Rettungswege der Fluchttüren im Hochparterre zusammenführt, komplettiert mit einer kleinen Stahltreppe, die in den Garten führt, die Rettungswege. Zusätzlich werden mit neuen Rauchschutztüren die Rettungswege im Inneren des Gebäudes geschützt.
Zur Barrierefreiheit wird die Haustüre im Hochparterre mit einer rollstuhlgerechten Rampenanlage zugänglich gemacht. Alle Räume sind schwellenlos zugänglich. Eine behindertengerechte Toilettenanlage im Erdgeschoss ergänzt die Barrierefreiheit.
Der Eingangsbereich wird überdacht. Das Betonpflaster im Hof bleibt erhalten.
Die Schüler erhalten im ehemaligen Garten einen Spielplatz mit einer großen und einer kleinen Kletterkombination, eine Tischtennisplatte und Spielgeräte.
Die Gebäudehülle bleibt unverändert. Die Fertigstellung der Baumaßnahme, mit der Ende Februar begonnen wurde, erfolgt Anfang September.
Die Gesamtkosten für den Erwerb und Umbau betragen rund 1,2 Millionen Euro; voraussichtliche Gesamtzuwendung (Art. 10 FAG) in Höhe von 382.000 Euro.

5. Station: Neubau eines Straßenkehrer-Stützpunktes an der Ottostraße 18c

neubau zwei straßenkehrerDer Neubau ist seit Juni 2020 fertig und sehr beliebt

Im Vermögenshaushalt 2017 wurden Planungsmittel für den ersten Neubau eines Straßenkehrer-Stützpunktes eingestellt. Auf dieser Basis wurden verschiedene Standorte und Varianten mit einem Raumbedarf von ca. 10 bis 15 Personen in Eigenplanung geprüft. Der Bauantrag für den Neubau des Straßenkehrer-Stützpunktes an der Ottostraße 18 c konnte 2018 eingereicht werden. Baubeginn war September 2019 und die Baufertigstellung erfolgte im Juli 2020.
Der Neubau ist als eingeschossiges Gebäude in Holzständerbauweise und Pultdach mit Trapezblechdeckung ausgeführt. Die Gründung wurde mittels gedämmter Bodenplatte im beheiztem Bereich beziehungsweise Streifenfundamenten im Garagen- und Lagerbereich erstellt.
Als Fassadebekleidung wurde eine unbehandelte Lärchenschalung in Rombusoptik verwendet. Im Gebäude sind ein Aufenthaltsraum mit Küche, Sanitäranlagen mit Dusche, Technik-/Trockenraum sowie eine Doppelgarage mit Materiallagerraum integriert.
Der Neubau entspricht der aktuellen EnEV und hat einen Primärenergiebedarf von 188,9 kWh/(m²-a), was leicht unter dem KfW-70 Standard liegt. Die Fußbodenheizung und Brauchwassererwärmung erfolgt mit einer Luftwärmepumpe.
Alle Gewerke bis auf Heizung, Lüftung und Sanitär konnten an ortsansässige Firmen vergeben werden.
Folgende Gewerke wurden von den Bauamtlichen Betrieben der Stadt Landshut in Eigenleistung erstellt:

Sockelabdichtung
Malerarbeiten
Fliesenarbeiten
Pflasterarbeiten
Außenanlagen mit Zufahrt, Stellplätze, Regen- und Oberflächenwasserversickerung
Technische Daten:
Gesamtkosten ca. 320.000 Euro (ohne Grundstück)
Grundstücksfläche ca. 673 m²
Gebäudefläche ca. 135 m², davon ca. 60 m² beheizt, 75 m² Garage/Lager
Bruttorauminhalt ca. 460 m³
Außenmaße ca. 7,00 x 19,40 m
Gebäudehöhe ca. 3,60 m

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