OB Alexander Putz überreichte den fleißigsten „Leseeulen“ für ihre herausragenden Leseleistungen eine Urkunde samt Gutschein. - Foto: Stadt Landshut
Landshut pm (06.10.2020) Vergangenen Freitag hat Oberbürgermeister Alexander Putz im Rahmen einer kleinen Preisverleihung der Stadtbücherei den Kindern und Jugendlichen des Sommerferien-Leseclubs, die bei der bayernweiten Aktion „Lesen was geht“ mitgemacht haben, ihre wohlverdienten Urkunden überreicht.
In den sechs Sommerferien-Wochen haben die fleißigen Leser mindestens drei Bücher gelesen: Von Klassikern wie „Die drei???“ bis hin zu „Minecraft-Spieletipps“ war alles dabei. Viele von ihnen setzten zudem ihre neuen Lieblingsbücher kreativ um und gestalteten tolle Lesezeichen, die in einer Galerie auf der Internetseite der Stadt unter www.landshut.de/stadtbuecherei gezeigt werden. Dass so viele lesebegeisterte Kinder und Jugendliche an der Aktion teilnahmen, freute Oberbürgermeister Alexander Putz sehr.
Er nahm sich Zeit für die fleißigen „Leseeulen“ und zeigte sich interessiert an ihren Lieblingsbüchern. Insgesamt 659 Bücher wurden von den 102 Teilnehmern verschlungen. Spitzenreiterin unter den jüngeren Teilnehmern war die Viertklässlerin Christina Hoffmann mit unschlagbaren 45 Büchern. Unter den Jugendlichen las die Siebtklässlerin Lisa Prokein mit 32 Büchern die meisten, die ebenfalls persönlich vom Oberbürgermeister mit einer Urkunde ausgezeichnet wurde. Daniel Mokran, Marit Begemann und Paula Kramschuster dürfen sich Hoffnung auf den bayernweiten Hauptgewinn machen, denn ihre gezeichneten Lesezeichen gehen in den Lostopf und sind damit im Rennen um einen zweitägigen Aufenthalt im Legoland Günzburg. Oberbürgermeister Alexander Putz und die Stadtbücherei drücken den Landshuter Teilnehmern hierbei fest die Daumen.


