
Neuer Vorsitzender Hans-Peter Summer und stellv. Vors. Kornelia Froeschl
Landshut - hs (30.09.2021) Am Dienstagabend (28.09.) gab Alt-OB Josef Deimer (85) bei der Mitgliederversammlung bekannt, dass er - nach 50 Jahren - nicht mehr für eine weitere Periode als Vorsitzender kandidieren wolle. Als neuer Vorsitzender der 1967 gegründeten Lebenshilfe Landshut e.V. wurde Stadtrat Hans-Peter Summer gewählt. Neue stellvertretende Vorsitzende wurde Kornelia Froeschl.
Vorstandsmitglieder sind zudem Michaela Scheller, Evelin Hohenester, Fritz Wittmann, Willibald Löw, Stephan Nikolaus, Anton Senger, Hubert Schenkl, Josef Tutsch und Ursula Weger. Hauptamtliche Geschäftsführerin der Lebenshilfe bleibt weiterhin Dr. Hannelore Omari.
"Wer wir sind" steht im Internetauftritt der Lebenshifle:
Der gemeinnützige Verein Lebenshilfe Landshut e.V. wurde 1967 von engagierten Persönlichkeiten gegründet und vertritt seither die Interessen von Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung und ihrer Angehörigen. Er bietet gemeinsam mit den beiden Tochtergesellschaften Haus der Lebenshilfe GmbH und Landshuter Werkstätten GmbH soziale Dienstleistungen für alle Lebensbereiche und Altersstufen in der Stadt Landshut und den Landkreisen Landshut, Kelheim und Dingolfing-Landau an. Als Einrichtungsträger stationärer, teilstationärer und ambulanter Angebote sowie als Fachverband ist die Lebenshilfe Landshut eingebunden in den Landesverband Lebenshilfe Bayern e.V. und die Bundesvereinigung der Lebenshilfe.
Unser Leitbild
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Die Anerkennung des uneingeschränkten Lebensrechts ebenso wie die Anerkennung der Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung aller Menschen sind die unabdingbare Grundlage unseres Handelns.
Jeder Mensch wird in seiner Ganzheitlichkeit gesehen, bestehend aus Körper, Geist und Seele. Wir respektieren die Individualität jedes Einzelnen und unsere Arbeit basiert auf der Wertschätzung jeder Person mit ihren individuellen Eigenschaften, ihren Stärken und Schwächen. Unser Ansatz erfordert interdisziplinäre Kompetenzen ebenso wie den Aufbau und die Pflege guter menschlicher Beziehungen.
Jeder Mensch ist bestrebt, sein Leben selbst zu bestimmen, ihm Sinn und Ziel zu geben. Die Förderung der Selbständigkeit und Selbstbestimmung im Rahmen der Möglichkeiten ist eine wichtige Aufgabe bei der Begleitung von Menschen mit Behinderung. Ebenso haben Schutz und Fürsorge einen unverändert hohen Stellenwert.
Aus unserem Menschenbild leitet sich für unserer Einrichtungen ein kooperativer, partizipierender Führungsstil ab sowie ein enger Austausch mit den betreuten Personen und ihren Angehörigen.
Wir bekennen uns zu einer politischen, weltanschaulichen und religiösen Unabhängigkeit.

