Der Ostermarsch am Ostersonntag, 18. April, beginnt um 14 Uhr mit einer Kundgebung auf der Ringelstecherwiese.
Landshut – pm (05.04.2022) Der Ostermarsch ist nötiger denn je. Russland führt einen schrecklichen Angriffskrieg in der Ukraine. Die Friedensinitiative ist solidarisch mit den Menschen in der Ukraine, deren Leben jetzt bedroht ist, deren Häuser zerstört sind, die sich in U-Bahn-Stationen verstecken oder auf der Flucht sind und allen, die an den Folgen dieses Krieges leiden werden. Es geht um die Rettung möglichst vieler Menschenleben.
Die Friedensinitiative ist gegen Waffenlieferungen und weitere Hochrüstung. Die massive Aufrüstung der Bundeswehr ist unverantwortlich .Die Gesellschaft kann und darf sie sich weder sozial noch klimapolitisch leisten. Eine weitere unkontrollierte Eskalation kann zu einem Atomkrieg führen. Es gibt keine Lösung und es gibt keinen Frieden auf dem Schlachtfeld. Krieg traumatisiert Opfer und Täter. Die Spirale von Polarisierung, Nationalismus, Abschreckung und konventioneller sowie atomarer Hochrüstung muss durch Verhandlungen und Besonnenheit durchbrochen werden.
Der Ostermarsch findet am Ostermontag, 18. April, um 14 Uhr statt.
Er beginnt mit einer Kundgebung auf der Ringelstecherwiese in Landshut unter Einhaltung aller Corona-Vorsichtsmaßnahmen (FFP2-Masken, Abstandhalten ...)
Als Hauptredner spricht Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes
Sigi und Manolo Zerrath und Mad Guitar Maertens werden die Kundgebung musikalisch begleiten.
Danach setzt sich der Marsch, begleitet von den Ubuntu-Drummers, durch die Innenstadt in Bewegung.

