Engagemet für mehr Neustadtqualität v. l.: Stefan Bartz, Evi Hiermeier, Christian Schiener, Stephan Reinkowski, Siegfried Polsfuß und Jochen Reuter. - Foto: W. Götz
Landshut - pm (13.10.2022) Nur noch 20 Prozent fehlen an der Gesamtzahl der Unterschriften von 3.500 für ein erfolgreiches Bürgerbegehren, das die Untere Neustadt autofrei machen würde. Die Akteur*innen der Bürgerinitiative sind optimistisch, das gesteckte Ziel noch im Oktober spätestens November zu erreichen. 700 Unterschriften braucht es noch, bis die Initiative ihre Forderungen beim Oberbürgermeister Alexander Putz abgeben kann, in der Hoffnung, dass sich dann der Stadtrat schnell mit diesem Anliegen beschäftigt.
Deshalb noch einmal ein Appell der Bürgerinitiative an alle Landshuter und Landshuterinnen, mit ihrer Unterschrift zu einer bürgerfreundlicheren und charmanteren Unteren Neustadt beizutragen.
"Wenn uns das Wetter keinen ganz großen Streich spielt, dann sollten wir die nötigen Unterschriften noch im Herbst beisammen haben", hoffen die Vertreter*innen der Bürgerinitiative. Denn natürlich hängt es davon ab, wie viele Bürger und Bürgerinnen sich mit den nächsten Infoständen in der Altstadt und erreichen lassen - und dazu müssen die Menschen erst einmal unterwegs sein. Und das sind sie nun mal bei schönem Wetter eher als bei grauem Nieselwetter.
Die nächsten drei Samstage stehen die Infostände wieder vor dem Rathaus, auch an den Wochenmarkt-Freitagen sammeln die Aktiven weiter Unterschriften.
Wie kann man das Bürgerbegehren unterstützen?
Weitersagen oder selber vorbeikommen: Die nächste drei Samstage steht der Infostand mit der Unterschriftenlisten vor dem Rathaus.
Unterschriftenlisten: Alle Bürger.innen können sich die Unterschriftenliste herunterladen: https://bit.ly/3oUpKQ9
Freund.innen, Verwandte und Bekannte aus Landshut unterschreiben lassen und bei der Geschäftsstelle des Bund Naturschutz in Landshutoder an einem der Infostände oder bei den Vertreter.innen abgeben.
Beim Eine-Welt-Laden und im Frisch & Fein unterschreiben, dort liegen Listen aus.
Die Vertreter.innen des Bürgerentscheids sind Evi Hierlmeier, Christian Schiener, Stephan Reinkowski, Jochen Reuter, Stefan Bartz und Roswitha Keil. Unterstützt wird das Begehren von einer Vielzahl von Umweltorganisationen in der Region.


