Die Landtagsabgeordnete Jutta Widmann hat sich bei Geschäftsführer Nicolas von Oppen über aktuellen Themen des Schwerpunktversorgers in ihrem Wahlkreis informiert. Auf der Agenda standen Projekte wie engere Kooperationen mit niedergelassenen Arztpraxen oder der geplante Leistungsausbau, sowie eine Vielzahl an Bauprojekten.
So erhielt Widmann Auskunft über den aktuellen Stand des geplanten Neubaus des Bettenhauses und der Maßnahmen zur Prozessoptimierung der Intensivmedizin. Ziel des neuen Bettenhauses sind kurze Wege in optimal angeordneten Räumlichkeiten. Der Standard der Patientenzimmer und Therapieräume soll weiter verbessert werden. Die Zahl der Einzelzimmer, beispielsweise für Patienten die aufgrund ihres Krankheitsbildes isoliert untergebracht werden müssen, soll erhöht werden. Im Bereich der Medizin wird das Klinikum das Spektrum weiter ausbauen, so z.B. neue Therapien in der Gehirntumorbehandlung, der Knochenersatzbehandlung und der Behandlung von Lebertumoren einführen und damit die Zahl der Alleinstellungsmerkmale vergrößern. Widmann zeigte sich vom Leistungsspektrum und den Plänen zur Weiterentwicklung des Klinikums beeindruckt. „Da gibt es für die Patienten aus der Region Landshut kaum einen Grund, nach Regensburg oder München zu fahren, wenn das Klinikum nahezu das gesamte medizinische Spektrum abdeckt", so Jutta Widmann im Gespräch mit Nicolas von Oppen.
Widmann hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für das Klinikum Landshut engagiert. So hatte sie beispielsweise 2009 die Geschäftsführung des Klinikums sowie Oberbürgermeister Hans Rampf mit der Staatssekretärin des Gesundheitsministeriums zusammengebracht, um die Schaffung einer Hauptabteilung für Neurochirurgie voran zu bringen. Sie versprach, auch künftig immer ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte zu haben und sich in München für eine bessere Finanzierung der Krankenhäuser stark zu machen.
Text/Foto: Klinikum Landshut
Im Bild oben: Die Abgeordnete Jutta Widmann mit dem Geschäftsführer des Klinikums, Nicolas von Oppen.


