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Regionalmanagement und LEADER - Zwei Zauberformeln für regionale Zukunftsmusik

aa filiz regional breit

Im Bild von links Kreisrätin Filiz Cetin, Kreisrat Sebastian Hutzenthaler sowie die beiden Wörther Gemeinderäte Armin Reiseck und Monika Stadler.

Eines der Schlagworte der Amtszeit von Landrat Peter Dreier lautet: "Bürger gestalten ihre Heimat mit". Die SPD-Kreistagsfraktion informierte über Regionalmanagement und LEADER , zwei Begriffe, die für die künftige Entwicklung der Region Landshut große Bedeutung bekommen sollen.

Doch bisher gibt es dazu kaum konkrete Ergebnisse. Alles ist noch im Anfangs-, im Entwicklungsstadium.

Auf Einladung der SPD-Kreistagsfraktion referierte der Wirtschaftsreferent des Landkreises Landshut, Ludwig Götz in der VHS-Vilsbiburg vor zahlreichen SPD Mandatsträgern über das neue Regionalmanagment imStadt- und Landkreis Landshut. Die Abgeordnete Ruth Müller betonte im Rahmen ihres Grußwortes die Bedeutung dieser Förderung für die Region und die positive Bürgerbeteiligung. Für die SPD-Kommunalpolitiker aus dem Landkreis Landshut waren insbesondere auch die Ausführungen zum LEADER-Programm von großem Interesse, bekamen sie hier doch Informationen aus erster Hand.

Mit dem Startschuss am 1. August für ein Regionalmanagement und Leader-Programm für den Stadt und Landkreis Landshut mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von 1 Million Euro wurden die Weichen gestellt, um die Herausforderungen des demografischen Wandels anzugehen und in wichtigen Zukunftsthemen, wie Bildung und Fachkräfte, Energie, Demografie und Technisch-Soziale Infrastruktur, gemeinsame Strategien und Projekte zu entwickeln, erläuterte Götz als der zuständige Wirtschaftsförderer und Projektleiter des Landkreises.

Im Dunstkreis der Metropolregion München ist in den nächsten Jahren ein Wachstumvon ca. 7 % in unserer Region zu erwarten. Die letzten zehn Jahre betrug das Wachstum der Bevölkerung lediglich 2,5 Prozent (Anm. der Redaktion).Gerade in der Altersgruppe der 30- bis 50jährigen ist der Zuzug um das dreifache höher als in anderen Altersgruppen so Im Bereich der Facharbeiter zeichnet sich laut der IHK in den nächsten Jahren ein Fehl von ca. 30.000 Facharbeitern ab. Deshalb muss man durch gezielte Maßnahmen im Rahmen eines Regionalmanagements Stadt- und Landkreiss Landshut strategisch aufstellen und fördern, damit sich auch Neubürger für diese Region entscheiden und hier ihren Arbeitsplatz und Lebensmittelpunkt für ihre Familiensuchen wählen.

Das Regionalmanagement Landshut - ds Büro befindet sich im Landratsamt und ist mit zwei hauptberuflichen Mitarbeiterinnen besetzt - will regionale Netzwerke aufbauen und gemeinsame Projekte und Prozesse in der Region anstoßen. Im Rahmen von Online- und Bürgerbefragungen, sowie Workshops und weiteren Aktionen bei öffentlichen Veranstaltungen möchte man ihm Rahmen von Bürgerbeteiligung deren Wünsche und Forderungen in die Aktion einfließen lassen.

Als Entscheidungsträger über die Fördermittel wird am 31. Oktober der Verein "Lokale Aktionsgruppe Landshut e.V." gegründet, der aus 39 % Mandatsträgern und 61 % Sozialpartnern, wie Gewerkschafts- und Arbeitgeberverbänden und aus engagierten Bürgern besteht. Da das gesamte Programm unter dem Leitsatz „Bürger gestalten ihre Heimat" steht, ist die Bürgerbeteiligung und die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements ein wichtiger Grundbaustein und wird deshalb von der Landkreis-SPD in vollem Umfang unterstützt.

Kreisrätin Filiz Cetin, die im Wirtschaftsausschuss tätig ist, hatte bereits beim Stand des Landkreises bei der Vilsbiburger Wirtschaftsschau um interessierte Bürger geworben und betonte, dass es wichtig sei, dass sich die Bürgerinnen und Bürger engagieren. Auf der Homepage des SPD-Kreisverbands und des Landkreises Landshut gibt es nähere Informationen zu diesem wichtigen Zukunftsthema.

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