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H. Aiwanger beim Arbeitsbesuch in Gerzen: Der Freistaat muß ländlichen Raum stärken

aa gerzen aiw breit

Bei seinem Besuch zum Meinungsaustausch im Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Gerzen überzeugte sich Landtagsabgeordneter Hubert Aiwanger am Montag von der guten Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden Gerzen, Aham, Kröning und Schalkham.

„Jeder hat seine eigenen Einrichtungen, aber wir kooperieren sehr gut", erzählte Konrad Hartshauser, Bürgermeister aus Kröning. Die Zusammenarbeit erfolgt unter anderem über den Gerzener Schulverband. „Noch sind die Schülerzahlen ausreichend, aber eine 100-prozentige Sicherheit haben wir auf Dauer nicht", sagte Gerzens Bürgermeister Max Graf von Montgelas. Daher will die Verwaltungsgemeinschaft die Gegend rund um das Vilstal noch mehr bewerben. „Es ist sehr sinnvoll, hier über die Gemeindegrenzen hinweg zu denken und für die ganze Region Werbung zu machen", fand Hubert Aiwanger.

 

Zur Attraktivität gehört auch die Breitbandversorgung. „Das Endziel muss Glasfaser in jedem Haushalt sein, aber das Thema wurde von der großen Politik bisher völlig verschlafen", sagte Aiwanger. Kröning und Aham sind derzeit am weitesten mit der Breitbandversorgung, für die übrigen Ortschaften laufen die Planungen. Hartshauser kritisierte, dass die kleinen, finanzschwachen Gemeinden trotz der Fördermittel immer noch tief in die eigene Tasche greifen müssen, während Städte und stadtnahe Gemeinden ohne politisches Eingreifen vom Anbieter versorgt werden. „Es war ein Fehler, die Telekommunikation zu privatisieren. Hier hat man nicht bis zum Schluss gedacht", stimmte Aiwanger zu.

Ahams Bürgermeister Jens Herrnreiter berichtete über die vielen Gemeindeverbindungsstraßen, die mittlerweile Schäden aufweisen und dringend saniert werden müssen, aber die finanziellen Mittel nicht ausreichen. „Daher brauchen Flächengemeinden Sonderförderprogramme", forderte Hartshauser. Aiwanger verlangt zudem 15 Prozent Kommunalanteil am Steuerverbund anstatt der bisherigen 12,75 Prozent. Im Gespräch war auch eine Straßenausbaubeitragssatzung, die es bisher in der Verwaltungsgemeinschaft noch nicht gibt. Aiwanger lehnt diese ab: „Hier werden Bürger, die sich im ländlichen Raum angesiedelt haben, auch noch finanziell belastet. Das macht die Fläche noch unattraktiver." Um diese Themen auch in Zukunft zu verfolgen, vereinbarte Aiwanger mit den vier Bürgermeistern, weiterhin in Kontakt zu bleiben.

Im Bild oben: MdL Hubert Aiwanger war zu Besuch bei den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Gerzen. Von links Lorenz Fuchs, Max Graf von Montgelas, Konrad Hartshauser und Jens Herrnreiter.

 

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