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Landsmannschaften suchen neue Heimat LA-Zentrale für ganz Niederbayern denkbar

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Die Landshuter Landsmannschaften brauchen ein neues Zentrum. Die Zukunft eines neuen „Haus der Heimat" stand im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde zwischen den Landshuter Landsmannschaften und dem Vorsitzenden der CSU-Arbeitsgruppe „Vertriebenenpolitik und Partnerschaftsbeziehungen" im Bayerischen Landtag, MdL Josef Zellmeier (2.v. li. i.B.)  

Der  Gastgeber des Abends, Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU), betonte bereits bei der Begrüßung die Bedeutung der Landsmannschaften für Landshut. Hier hätte sich ein sehr hoher Anteil der Vertriebenen nach dem „verheerenden Weltkrieg" niedergelassen, sie hätten wesentlich das kulturelle Leben geprägt und einen bedeutenden Beitrag zum Wiederaufbau geleistet. Heute würden sie mit der Pflege ihres kulturellen Erbes zur Verständigung der Völker in Europa beitragen.

Die Landshuter Landsmannschaften bräuchten deshalb eine neue Heimstatt, so Radlmeier, denn das alte unter Denkmalschutz stehende „Haus der Heimat" an der Kolpingstraße könne aufgrund von Bauschäden nicht mehr in Anspruch genommen werden. Derzeit nützen die Vertriebenenverbände zwei Räume mit rund 100 Quadratmetern in der ehemaligen Martinsschule als Zwischenlösung.

Für die Bewahrung ihrer Identität, als Lagerstätte für Fahnen oder Trachten sowie als Übungsräume für Chöre sowie Tanz- und Musikgruppen sei ein eigenes Haus notwendig, gerade auch um den etwa 1.700 Mitgliedern der Landshuter Landsmannschaften eine zentrale Begegnungsstätte zu bieten.

Oberbürgermeister Hans Rampf versicherte, die Stadt werde vor einem Verkauf des in ihrem Besitz befindlichen Hauses an der Kolpingstraße, den Vertriebenenverbänden eine Alternative ermöglichen, damit sie ihren umfangreichen Fundus anderweitig lagern können. Rampf: „Die Stadt wird den Landsmannschaften eine Zukunftsperspektive geben. Wir brauchen ein neues Haus der Heimat."In diesem Zusammenhang brachte das Stadtoberhaupt auch die ehemalige Martinsschule ins Gespräch, die nun noch drei Jahre als Berufsschule genutzt werde.

Ein anderer möglicher Standort für ein „Haus der Heimat" sei das ehemalige Franzikanerkloster. Die Entscheidung aber, so Rampf, werde aber „noch etwas dauern". In den nächsten zwei, drei Jahren werde sich nichts tun. Zellmeier, auch parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landtagsfraktion, brachte eine zentrale Einrichtung für ganz Niederbayern mit Landshut als Standort ins Spiel. Denn die niederbayerische Bezirkshauptstadt sei schließlich eine „Hochburg der Vertriebenenarbeit". Hier müsse man schauen, welche Fördermittel über die Regierung von Niederbayern und den Bezirk möglich seien.

In ganz Bayern gebe es zwei große Gedenkstätten in München („Haus des Ostens") und Nürnberg („Haus der Heimat"). MdL Radlmeier betonte, man brauche in Landshut auf jeden Fall eine Institution, um das reiche kulturelle Erbe der Vertriebenen pflegen zu können. Denn „Zukunft braucht Herkunft". Hans Kupke, Sprecher der Landshuter Landsmannschaften, sagte, man sei auch in Zukunft bereit, sich finanziell an einem neuen „Haus der Heimat" zu beteiligen. Jetzt übernehme man schon die Kosten für Versicherungen und Heizung. Seine Mitglieder seien zudem bereit, in Eigenleistung zur Realisierung eines neuen „Haus der Heimat" beizutragen. Dies gelte für alle vier Vertriebenenverbände unter dem Dach der Landshuter Landsmannschaften.

Im Bild oben: Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) überreichte seinem Kollegen Josef Zellmeier nach der Gesprächsrunde ein Buchkränzchen. Mit dabei auch Oberbürgermeister Hans Rampf und der Sprecher der Landshuter Landsmannschaften, Hans Kupke.

 

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