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Falschgeld - Staatsanwalt und Kripo stellen "Blüten" sicher. Vier Tatverdächtige ermittelt

Einen raschen Ermittlungserfolg im Bereich der „Fälschungskriminalität" konnten Staatsanwaltschaft Landshut und Kripo Passau erzielen. Gegen drei heranwachsende Männer und eine 18-jährige Frau wurden Ermittlungsverfahren u. a. wegen des Verbrechenstatbestandes der „Geldfälschung" eingeleitet.

Der Strafrahmen bewegt sich bei diesem Tatbestand i. d. R. im Bereich einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr.

Am 26.01.2015, gegen 19.00 Uhr, wollten ein 19-Jähriger aus dem Stadtgebiet Eggenfelden, sowie eine 18-jährige Begleiterin ebenfalls aus dem Stadtgebiet Eggenfelden, in einem Bekleidungsgeschäft in Pfarrkirchen Waren bezahlen. Die Verkäuferin stellte bei der Entgegenahme des Geldscheines fest, dass es sich dabei um einen falschen 50-Euroschein handelte.
Die hinzugerufenen Polizeibeamten der Inspektion Pfarrkirchen durchsuchten daraufhin den Mann und fanden noch weitere vier falsche 50-Euroscheine. Insgesamt wurden letztendlich fünf dieser falschen Scheine sichergestellt.

Die Ermittlungen haben weiter ergeben, dass der 19-jährige Mann, der die Textilartikeln bezahlen wollte, die fünf falschen 50-Euroscheine durch Verkauf von Betäubungsmittel von einem ebenfalls 19-jährigen Burschen aus Eggenfelden erhalten hat.

Die Ermittlungen wurden mit Hochdruck fortgeführt und haben sodann ergeben, dass sich der Käufer des Betäubungsmittels die falschen fünf 50-Euroscheine von einem 20-jährigen Freund aus dem Landkreis Rottal-Inn für den Kauf des Rauschgiftes ausgeliehen hatte.

Dieser besagte Freund hat sich am Anfang Januar 2015 im Internet auf einem illegalen Portal zehn falsche 50-Euroscheine bestellt. Bezahlt wurden diese falschen 50-Euroscheine mit sogenannten „Bitcoins". Das Paket mit dem Falschgeld wurde in Polen aufgegeben. Um überhaupt auf die illegale Internetseite zu gelangen, wurde ein bestimmter Browser, also ein sogenanntes Anonymisierungsprogramm, heruntergeladen.

Der Besteller der falschen 50-Euroscheine wollte am Dienstag, 20.01.2015, gegen 17:40 Uhr, in einem Restaurant in Eggenfelden seine bestellte Ware bezahlen. Als aber der Restaurantmitarbeiter die Fälschung festgestellt hat, verließ der 20-Jährige fluchtartig das Lokal.
Am selben Tag, kurze Zeit vorher, gegen 17:25 Uhr, kaufte er sich, entsprechend seiner eigenen Einlassung, in einem Markt im Bereich des Schellenbruckplatzes in Eggenfelden, Artikel im Wert von ca. fünf Euro.
Bezahlt hat er mit einem falschen 50-Euroschein. Dort wurden die falschen Banknoten nicht als solche erkannt.

Nachdem der Besteller und Verbreiter erfahren hat, dass sein 19-jähriger Freund von der Polizei ertappt wurde, hat er die restlichen drei falschen 50-Euroscheine, die er noch hatte, verbrannt.

Die drei Männer und die Frau wurden nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut entlassen. Jedoch ist gegen alle vier Heranwachsenden ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verbrechens des Inverkehrbringens von Falschgeld in die Wege geleitet worden.

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