
Im Bild vor dem "Moserbräu": Stadtrat Stefan Gruber mit MdlL Rosi Steinberger, die im Landesdenkmalrat Mitglied ist.
Im Bausenat sollen die Ergebnsis des letzten Gutachtens des Landesamtes für Denkmalpflege für den "Moserbräu" (ehemals Wienerwald" usw.) vorgestellt werden. Das fordert für die Stadtratsfraktion der Grünen deren stellvertretender Vorsitzender Stefan Gruber in einem speziellen Antrag. Der "Moserbräu" ist seit über 20 Jahren im Besitz des Immobilienkaufmanns Hans Eller.
Im Antrag heißt es: Der Stadtrat möge beschließen: Dem Stadtrat (Bausenat) werden die Ergebnisse des Gutachtens vorgestellt, welches auf Vermittlung von Generalkonservator Pfeil als Leiter des Landesamts für Denkmalpflege unter Einbeziehung der Regierung von Niederbayern zum Anwesen Altstadt 178/179 erstellt wurde.
Zudem berichtet die Verwaltung über die zwischenzeitlich eingeleiteten Sicherungsmaßnahmen, damit das Anwesen „Moserbräu“ nicht weiter Schaden nimmt.
Begründung: In der Sitzung des Bausentas vom 08. Mai 2015 wurde von der Existenz des Gutachtens berichtet. Dem Investor sollte demnach auch eine Bedenkzeit eingeräumt werden, um seine weiteren Planungen definieren zu können. Im Anschluss soll das weitere Vorgehen in Sachen Moserbräu wieder im Stadtrat (Bausenat) beraten werden, was bisher nicht geschehen ist.
Damit sich der Bausenat ein Bild über die Inhalte des Gutachtens, bzw. über die Möglichkeiten der Sanierungsszenarien machen kann, ist das Gutachten den Senatsmitgliedern vorzustellen.
gez.
Stefan Gruber, Stadtrat
An den
Stadtrat der Stadt Landshut
Rathaus
84028 Landshut
Landshut, 21. Juli 2015
Antrag – Altstadt 178/179 (ehem. Moserbräu)
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