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MdL Steinberger: Studie belegt erhöhtes Krebsrisiko für AKW-Mitarbeiter von E.ON

Die Grünen fordern, die Brennelemente aus dem Atomkraftwerk Isar vor Beginn der Abrissarbeiten zu entfernen, vor allem auch um die Arbeiter im Kraftwerk nicht zusätzlichen, unnötigen Gefahren auszusetzen. Dafür bekam die Abgeordnete der Grünen im Bayerischen Landtag, Rosi Steinberger, bisher nur ein mildes Lächeln von E.ON.

Laut einer aktuellen Meldung der Berliner Tageszeitung „taz“ dürfte sie mit ihrer Warnung jedoch nicht so falsch liegen. Die „taz“ berichtet über eine internationale Langzeitstudie, die von öffentlichen Institutionen, aber auch von Atomunternehmen wie Areva oder EDF aus Frankreich bezahlt wurde und deren Ergebnisse nun vorliegen.

Demnach hätten die Auswertung der Daten von 300.000 Mitarbeitern von Atomunternehmen in Frankreich, Großbritannien und den USA starke Hinweise darauf ergeben, dass lange währende, niedrige Strahlendosen Leukämie verursachen könnten, aber auch andere Krebserkrankungen häufiger unter den Atomarbeitern vorkämen. Die Wissenschaftler hätten festgestellt, dass die doppelte Strahlenmenge ein doppeltes Leukämierisiko ergäbe. Noch nie hätte es eine Untersuchung mit so vielen Personen mit dokumentierter Strahlenexposition gegeben. Mit dieser Studie sei eindeutig belegt, dass es keine untere Grenze gebe, unterhalb derer ionisierende Strahlung unschädlich wäre.

„Die Versicherungen von E.ON, dass man die Strahlenbelastung der Brennelemente beim Abriss von Isar 1 schon im Griff hätte, reicht uns nicht. Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht seinen Angestellten gegenüber. Dieser Pflicht muss er auch beim Abriss gerecht werden“, so Steinberger.

Vogginger

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