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St. Martin blieb zu - Neo-Nazis kamen nicht Gut 200 Nazi-Gegner zeigten sich erleichtert

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Sie sollten heute, Freitag, zwischen 9 Uhr und 11Uhr von Hilters Geburtsstadt Braunau her nach Landshut kommen, um hier ein großes Kirchenfenster von St. Martin zu besichtigen, auf dem die Nazi-Größen Hitler, Himmler und Göbbels dargestellt sind. Die kleine Reisegruppe hat jedoch Landhut wider Erwarten doch nicht angefahren, sondern weiträumig umfahren in Richtung Nürnberg.

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In Landshut warteten dennoch an die 200 Nazi-Gegner vor St. Martin. Sie wurden durch Trommler unterhalten. Ein großer Infostand mit Broschüren über Nazis war aufgebaut. Kurt Büttler sprach für den Runden Tisch gegen Rechts über die Fahrt der "Blood and Honours"-Reisegruppe, angeblich harte Nazi-Jungs aus Ungarn.

In Braunau sollen es jedoch nur sechs bis acht Erwachsene und ein Kind gewesen sein. - Gegen 11 Uhr kam die Meldung von der Polizei, dass die Ungarn-Nazis Landshut nicht anfahren. Sicher eine große Erleichterung für Stiftspropst Monsignore Dr. Franz Joseph Baur, der St. Martin einfach "wegen Reinigungsarbeiten" (so Miniplakate an den Eingangstüren) zusperren ließ. Mehrere Lokalpolitiker vor allem der der Grünen (Metzger, Borgmann) und der SPD (König, Gewies) sowie de FDP (Hoffmann) und die parteilose Margit Napf waren vor Ort, auch die Abgeordneten Ruth Müller (SPD) und Rosi Steinberger (Die Grünen). Die Essenbacher Kreis- und Gemeinderätin Filiz Cetin hatte sogar kurz eigenhändig ein Protestplakat gemalt: "Nazi go home!" - Fortsetzung folgt.   

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