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Regensburger SPD fordert Rücktritt des seit Mittwoch wegen Bestechlichkeit verhafteten OB Wolbergs (45)

Regensburg (24.01.2017) Die Vorstandschaft der Regensburger SPD und auch die amtierende Fraktionsführung der SPD-Stadträte forderten gestern nach einer gemeinsamen Sitzung den seit letzten Mittwoch in U-Haft befindlichen Oberbürgrmeister Joachim Wolbergs (45) auf, von sich aus den Rücktritt zu erklären, weil mittlerweile die Verdachtsmomente zu erdrückend wären.

Freilich gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung solange Wolbergs nicht verurteilt ist. Es geht um Bestechlichkeit in einer hohen sechsstelligen Summe durch einen Regenburger Bauunternehmer, der ebenfalls in U-Halft sitzt. Zurückgetreten ist gestern bereits der umstrittene Fraktionschef der SPD, Norbert Hartl (70). Auch gegen ihn wird ermittelt, ebenso gegen den früheren Oberbürgermeister Hans Schaidinger.

Falls SPD-OB Wolbergs zurücktritt, muß innerhab von drei Monaten ein neuer Oberbürgermeister gewählt werden. Den Rücktritt von Joachim Wolbergs forderten schon letzte Woche die Fraktionschefs der Grünen, der ÖDP und der Freien Wähler. - Es gibt auch in Landshut Stimmen, die sich für eine Offenlegung der Wahlkampfkosten stark machen. Die Wähler sollten schließlich wissen, woher die teils sehr hohen Summen kommen. Der Wahlkampf aller vier OB-Kandidaten wird von Insidern auf zusammen gut 300.000 Euro geschätzt. OB-Wahlsieger Alexander Putz hat kurz nach seiner Wahl bei einer Pressekoferenz im "Paolo" die Kosten seines Wahlkampfs mit ca. 50.000 Euro beziffert. /hs   

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