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Die Landkreis-Grünen zu den "Bauernregeln" der Umweltministerin: 'Manchmal muß es pointiert sein'

bauernregeln neuHier eine der strittigen Bauernregeln

(12.02.2017) Die Plakataktion „Neue Bauernregeln“ von Umweltministerin Barbara Hendricks schlägt nach wie vor hohe Wellen. Die Landkreisgrünen waren sich jedoch darin einig, dass es notwendig ist auf Missstände in der Landwirtschaft aufmerksam zu machen.

„Die Probleme, die in den „Neuen Bauernregeln“ pointiert angesprochen werden, sind ja faktisch vorhanden und betreffen die Bauern und die Verbraucher in gleicher Weise“, so die Kreisvorsitzende Petra Seifert, die auch Bundestagskandidatin ist. Als Reaktion auf den öffentlichen Druck, vor allem von Seiten des Bauernverbands hatte Hendricks ihre Plakataktion zurückgezogen. „Wenn es dem Bauernverband wirklich um die Zukunft der Landwirte geht, dann muss er helfen die Probleme zu lösen, statt sich über die Plakataktion zu ereifern“, meinte dazu Rosi Steinberger.

In den „Bauernregeln“ über den Zustand des Grund- und Trinkwassers spiegelt sich nach Ansicht des Kovorsitzenden und agrarpolitischen Sprechers der Landkreisgrünen Konrad Haberberger auch die Situation vor Ort wider. „Der Wasserzweckverband Rottenburger Gruppe musste für zwei neue Trinkwasserbrunnen und dafür, dass aus dem Wasser des Pattendorfer Brunnens Pflanzengifte entfernt wurden, sechs Millionen Euro ausgeben.“ „Die Kosten werden zwangsläufig auf alle Wasserabnehmer umgelegt“, fügte Seifert hinzu. Die Landkreisgrünen brachten es auf den Punkt: „Zu viel Dünger auf dem Feld, geht ins Grundwasser und ins Geld.“

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