Kathy Mühlebach-Sturm, Vorsitzende des Bund Naturschutz ist mit dabei
Landshut (15.03.2017) Trotz eines eindeutigen Bürgervotums gegen eine Westtangente im Jahr 2012 haben Stadträte der Stadt Landshut erneut ein Bürgerbegehren für eine sogenannte Entlastungsstraße im Westen von Landshut ins Leben gerufen. Gegen eine Straße durch Auwald und Flutmulde wehren wir sich viele Landshuter Bürger. Sie möchten im Vorfeld des für den Herbst 2017 vorgesehenen Bürgerentscheides Vorbehalte und Bedenken dieser Straße in einer breiten Öffentlichkeit erörtern und haben sich daher zusammengeschlossen und - wie schon einmal im Jahr 2011 - eine Bürgerinitiative gegründet.
Am 20. März 2017 um 11:30 Uhr möchte sich die Bürgerinitiative „Pro Lebensraum an Isar und Flutmulde – contra Westtangente“ der örtlichen Presse vorstellen. An diesem Tag startet die Bürgerinitiative die Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren zum Erhalt des Naherholungsraumes Isarau und Flutmulde und gegen den Bau einer Straße, die diesen zerschneiden und verlärmen und damit entwerten würde.
Das Pressegespräch findet im Gasthof „Zur Insel“, Badstraße 16, Landshut statt.
Die Sprecher der Bürgerinitiative Katharina Mühlebach-Sturm, Dr. Uli Kaltenegger und Peter Rottner, als auch Emma Kellner (stellvertretende Sprecherin) und Franz Hilger (Mitinitator der BI) erörtern bei diesem Pressegespräch ihre Beweggründe für das Bürgerbegehren.
gez.
Katharina Mühlebach-Sturm
1. Vorsitzende BUND Naturschutz KG Landshut

